Liebesbrief an Südtirol: ein Travel Guide für die Dolomitenregion Drei Zinnen.

Urlaub im Hochpustertal und den Sextner Dolomiten.
Vielen Dank an das Drei Zinnen Marketing, für diesen wunderbaren Aufenthalt! (*unbezahlt)
Location: Drei Zinnen Region, Dolomiten

Wir haben euch von der Wanderung zu den Drei Zinnen berichtet und unseren Roadtrip-Buddy Bobby vorgestellt, aber so richtig von unserer Reise erzählt haben wir noch nicht. Klar, von den 24h in Rothenburg haben wir euch vorgeschwärmt, aber sonst haben wir uns bis dato reichlich zurückgehalten mit den Urlaubsdetails. Das soll sich nun ändern. Mit allem Herzblut, was uns zur Verfügung stand und steht, haben wir euch einen Travel Guide für die Dolomitenregion verfasst, inklusive Hotel-Empfehlungen, unseren kulinarischen (Geheim-)Tipps, einem kleinen Städte-Führer und ein paar Unternehmungen abseits von Wandern (der ausführliche Routenguide folgt) und den großartigen Seen der Dolomiten (auch hier gibt es in Kürze einen umfangreichen Mini-Führer).

UNTERKUNFT

Fangen wir mit dem Wichtigsten an, dem Schlafplatz für euren Aufenthalt in der wundervollen Dolomitenregion. Selbstverständlich ist ein solch traumhafter Platz zum Urlaub machen touristisch hervorragend erschlossen - ihr habt daher unzählige Möglichkeiten und Bleiben, aus denen ihr wählen könnt. Wir persönlich haben im Joas natur hotel B&B genächtigt und hier kommt unsere nicht ganz kurze Liste zum 'Warum'. Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Hotel Joas um ein ein sogenanntes Natur Hotel, ein Fakt, der ganz eindeutig für die Wahl der modernen und dennoch gemütlichen Unterkunft spricht. Was genau bedeutet das aber? Umweltschonend, schadstofffrei und baubiologisch hochwertig wurde das gesamte Haus nach strengen Richtlinien umgesetzt, das Holz stammt aus den eigenen Wäldern und wurde auch in der Region verarbeitet. Es wird kein unnützer Strom verschwendet, die Heizungen sind fernbeheizt, der Müll wird streng getrennt. Auch das Frühstück, welches inbegriffen ist, fanden wir ziemlich gelungen. Nur nachhaltige und regionale Produkte kommen auf den Tisch, die Marmeladen und Säfte stammen vom Bio-Bauernhof der Familie. (Die Kirschmarmelade ist ein echtes Träumchen und wird an dieser Stelle wärmstens von uns empfohlen!) Es gibt neben regulären Hotelzimmern und Suiten auch Apartments - wer also einen längeren Aufenthalt plant und nicht jeden Abend essen gehen möchte, kann sich selbst versorgen. Das Hotel bietet ausserdem einen absolut traumhaften Spa-Bereich mit wahnsinnig tollem Blick in die Berge. Wir waren hier in der Sauna und dem Dampfbad und haben danach auf der Terrasse die Sonne und den Blick gefeiert. An einem Sommertag genial zum relaxen und abschalten - im Winter muss es irre gemütlich sein, nach dem Skifahren hier den Ausblick in die verschneiten Berge in der heißen Panorama Saune geboten zu bekommen. 

Das Joas liegt in Vierschach, einen Katzensprung entfernt von Innichen und direkt am Berg. Zur Bergbahn könnt ihr laufen, gerade im Winter habt ihr damit das Skigebiet DIREKT vor der Nase. Aber auch im Sommer kann man mit besagter Bergbahn hinauf in die Höhen fahren, oben einen Cappuccino trinken und die Aussicht genießen, wenn einem mal nach Entspannung und weniger nach Wandern zumute sein sollte. Letzteres könnt ihr in der Gegend natürlich hervorragend, ihr könnt beispielsweise den 'Helm' besteigen, oder den großen Rundweg Vierschach-Jägerhütte-Bergstation gehen und auch die erste Etappe des Südtiroler Jakobsweges beginnt hier. Man kann also laufen, laufen, laufen, ohne das Auto auch nur einmal aus der Garage zu bewegen. In der gesamten Umgebung gibt es unzählige Möglichkeiten, sich aufs Rad zu schwingen, egal ob Rennrad oder Mountainbike. Wenn ihr dann glücklich, zerzaust und mit dreckiger Klamotte von euren Abenteuer zurück kommt, gibt es im Keller Schließfächer, wo ihr den staubigen Krempel ablegen könnt, bevor ihr euch ins nächste stürzt. Für uns war das Joas der perfekte Ausgangspunkt für knappe fünf Tage Dolomiten. Wir haben gut geschlafen, das Frühstück war klasse, der Blick traumhaft und wir finden es passend und wichtig, eine so wundervolle Natur zumindest soweit zu unterstützen, dass man sich für eine solche Hotel-Variante entscheidet. Modern, stylish, nachhaltig - was will man mehr!?

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KULINARIK

Wer in Südtirol nicht satt wird, der macht irgendwas falsch! Wir haben uns jeden Tag ins Bett gerollt und konnten von all den traditionellen Köstlichkeiten überhaupt nicht genug bekommen. Knödel, Schlutzkrapfen (Pasta), italienische Pizza, Palatschinken (süße Pfannkuchen) und Gelato, so weit das Auge reicht, sollten eigentlich jeden Liebhaber von Esskultur ausnahmslos glücklich machen. Wir waren nun schon oft in der Region und haben stets den Spezialitäten gefrönt, so dass wir euch eine kleine Liste an Lieblingsplätzen mit auf den Weg geben wollen:

Möglicherweise das besonderste Abendessen, was ihr bekommen könnt. Der Bio-Bauernhof Unterstein ist ein Erlebnis für sich, eines, was wir unbedingt wiederholen wollen. Der Hof ist auch eine weitere Idee für eine Unterkunft in den Bergen - falls ihr etwas suchen solltet, was ihr sonst kaum noch findet: absolute Ruhe und Abgeschiedenheit. Wir haben mit Maria zusammen beim Abendessen gesessen und hatten ein so tolles und interessantes Gespräch, dass wir dazu einen kompletten eigenen Beitrag verfassen könnten (und vielleicht machen wir das auch noch). Jetzt erst einmal so viel: Die meisten Dinge baut Maria mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn (die allesamt unfassbar nett sind) auf ihrem Hof selbst an. Neben dem Haus am Hang, mit absoluter Traum-Aussicht in die Dolomiten, gibt es im Tal auch noch weitere Wiesen und Felder, auf denen die Familie Landwirtschaft betreibt. Maria liebt Tiere und serviert kein Fleisch (auch wenn im Internet was anderes steht) - ihre Menüs sind allesamt vegetarisch, auf Wunsch auch gänzlich vegan. Sie kennt sich unfassbar gut mit Kräutern aus, egal ob in punkto Nahrung oder heilende Wirkungen. Das Dinner auf dem Hof war absolute spitze. Frischer Salat mit selbstgemachtem Frischkäse, das Dressing haben wir uns aus bereitstehenden Saucen und Ölen selbst angemacht. Als Hauptspeise gab es Rote Beete Knödel und obwohl Linda Rote Beete aus ganzem Herzen verabscheut, hätte auch sie sich in die Bällchen hinlegen können. Der Nachtisch bestand aus frittiertem Holunder und selbstgemachtem Rhabarberkompott. Das Bier stammte aus einer lokalen Bio-Brauerei und die Limonade hatte Maria aus gesammelten Kräutern zubereitet. Wir saßen zu viert an einem großen Holztisch mit Panoramablick in die Berge, neben uns ein Kamin, davor zwei Schaukelstühle.

Bei Maria kann man auch übernachten, vier Zimmer bietet sie an. Es gibt keinen Fernseher, gebohnerte Holzdielen (wir waren barfuß essen und fanden das absolut großartig) und einen großen Schwimmteich im Garten. Sie erzählte uns, dass bei ihr schon diverse Bücher und eine Oper geschrieben wurde, dass viele Menschen zu ihre kommen, die wirklich einmal abschalten und aus dem Alltag aussteigen wollen. Sie gibt Kurse zum Thema Heilkunde, Ernährung und Natur-Kosmetik, sie ist interessiert und aufgeschlossen, aber in unserem Gespräch erfahren wir auch, dass sie denkt, die Uhren tickten heute zu schnell und der Mensch verlernte zu oft das Menschsein - zwei Aussagen, die wir dick und leuchtend unterstreichen wollen. Zwei Stunden haben wir uns unterhalten und die Zeit ist wie im Fluge vergangen. Ihr Preise sind übrigens unabhängig von der Saison, da sie das Quatsch findet. Für sie kosten Zimmer und Service das ganze Jahr gleich. Wir haben selten eine so besonnene, interessante und auch weise Frau getroffen und für uns beide ist ganz klar: wir kommen noch einmal wieder. Ohne Handy, ohne Laptop, aber mit Bikini und Büchern, mit Wanderschuhen und Regenjacke. ♥ (Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal für die frische Aloe Vera für Lindas Sonnenbrand!)

Wir bräuchten nochmal 3000 Wörter, um unser Gespräch wiederzugeben und euch einen wirklichen Einblick in den Bio-Hof zu gewähren, aber wir haben online ein tolles Interview mit Maria gefunden, was ihr euch bei Interesse ja mal durchlesen könnt. 

Das Helm-Hotel ist herrlich urig und wir haben uns auf unserem Trip in den Sextner Dolomiten ganze drei Mal in der Pizzeria wiedergefunden. Die Jungs waren begeistert von der im Steinofen gebackenen Diavolo und Speciale und haben darauf gedrängt, immer wieder eine zu besorgen. Wir zwei waren speziell vom Knödel Trio und dem Apfelstrudel angetan, vor allem hat uns aber die unglaublich gemütliche Atmosphäre und die geniale Deko gefallen. Das Haus ist alt, der Boden knarrt, im Wintergarten saßen wir direkt am Kamin, überall gemütliche Kissen, urige Fässer und Kerzenschein. Die Preise sind in Ordnung, geöffnet hat das Restaurant täglich von 12-14:00 Uhr zum Mittagessen und von 17-24:00(!) Uhr zum Abendessen. Tolles Essen in tollem Ambiente, wir waren wirklich total begeistert und können Pizza, Pasta, Knödel und Desserts nur jedem ans Herz legen.

Ein Erlebnis der besonderen Art ist ein Abendessen im Sterne-Restaurant Tilia in Toblach. Besonders, nicht nur wegen dem in der Tat exzellenten Essen, der unglaublichen Wein-Auswahl und dem charmanten und super professionellem Service, sondern auch aufgrund des stimmigen Ambiente. Ein kleines Glashaus inmitten einer grünen Wiese, alle Fronten sind riesige Fenster, es gibt drei Tische auf der Terrasse und fünf im Inneren. Man sitzt in großen Armsesseln und nicht auf Stühlen, die Musik ist gedämpft, nicht zu leise, nicht zu laut und es sind keine anderen alsdie Klavier-Klänge von Ludovico Einaudi, die aus den Boxen und durch den Raum schweben. Ja Freunde, schweben - Ludovico können wir nicht anders beschreiben. Wir haben ja gerade erst erzählt, wie man solche Sinneseindrücke stark mit Erlebtem verknüpft und dieser Restaurantbesuch ist eine Explosion an Wahrnehmungen. Perfekte Musik, dezenter Geruch, ein unglaublicher Blick und dann das Dinner selbst. Unsere Highlights waren eindeutig das Trüffel Risotto und die Nachspeise, welche sich für immer bei uns eingebrannt hat: Schokoladenpraliné mit feinster Ganache und einem Schoko-Eis, was seinesgleichen sucht. Sowas haben wir noch nie gegessen, es war das schokoladigste dunkle Schoko-Eis, was wir je gesehen und geschmeckt haben - unvergleichlich! (Herzchenaugen-Emoji!!!) Natürlich kostet eine solche Erfahrung auch ihr Geld, wir haben eine Stange Moneten dort gelassen, aber nicht einen Cent bereut. Der Wein war hervorragend auf die 5 Gänge abgestimmt und jeder einzelne war ein edles Tröpfchen. Keine der Speisen hat uns nicht beeindruckt. Ganz toll war auch der Fisch mit Bergamotten-Sorbet - eine unerwartete Mischung und sowas von genial! Wir sind sonst gar keine übermäßigen 'fine dine' Fans und stets eher überzeugt von den urigen oder besonderes Lokalitäten wie eben den zwei oben vorgestellten Restaurants, denn meist ist man doch nicht zu 100% zufrieden und hat dann eine Menge Geld für etwas ausgegeben, was nicht hätte sein müssen (uns ist das in Island schon zweimal passiert, daher waren wir besonders skeptisch). Das Tilia aber hat seinen Stern zurecht bekommen. Ihr gönnt euch hier nicht nur ein Abendessen der besonderen Güte, sondern einen ganzen Abend, der ein Erlebnis für sich ist. Für den Gaumen, den Gehörgang und alle anderen Sinne gleich mit.  

Auch wenn das jetzt ein ganz schönes Kontrastprogramm zum eben erwähnten Tilia Restaurant ist und vielleicht eher in den noch folgenden Wandertouren-Beitrag gehört, so gibt es doch ein paar Hütten, die wir euch an dieser Stelle ans Herz legen möchten und besonders empfehlen können. Unter dem Link oben findet ihr die gesamte Übersicht über alle Berghütten und Almen in den Sextner Dolomiten, inkl. Öffnungszeiten. Die Seite ist ein guter Tipp für all jene, die auf ihren Wanderungen gern auf ein Stück Kuchen oder eine ordentliche Portion Knödel einkehren möchten. Uns haben besonders gut die Alpe Nemes Hütte gefallen (toller Spaziergang, super Lage und gutes Essen) und auch die Brettljause an der Plätzwiese kann sich sehen lassen. Die Obstanserseehütte und die Bonnerhütte sind ebenfalls ein persönlicher Tipp für besonders tolle Ausblicke und lokales, saisonales Mittagessen! (Wir haben sicherlich schon 60% der aufgeführten Hütten besucht und konnten fairerweise noch keine ausmachen, die nicht ein gutes Angebot gehabt hätte - und trotzdem hat man eben so seine Favoriten.)

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STÄDTE/KULTUR

Wer neben dem Wandern auch in punkto Kultur auf seine Kosten kommen will, für den lohnt sich der Besuch einer der größeren Orte der Dolomitenregion Drei Zinnen - Toblach, Innichen, Sexten und Niederdorf. Neben Sportgeschäften (ein besonders lohnenswertes gibt es in Innichen am Marktplatz) finden sich Weinläden, Käsereien, Blumen- und Antiquitätenläden, die zum Stöbern einladen. Besonders erwähnenswert ist dabei der Alpe Pragas Shop, eine Früchtemanufaktur, aus welcher sich Lindas Eltern bereits seit Jahren(!) ihre Marmelade besorgen. Tipp: probiert nicht nur die klassischen Aufstriche - auch die ausgefalleneren Sorten wie 'Apfelstrudel' und 'Wintertraum' sind unfassbar lecker!

Besonders bekannt ist die gesamte Region natürlich für ihre Naturschätze, die wunderschönen Seen und das kulinarische Angebot, aber auch kulturell kann man einen Einblick bekommen. Wir sehen uns zum Beispiel sehr gern alte Kirchen an, vor allem, wenn sie im gotischen oder romanischen Stil erbaut wurden. Gerade die pastellfarbene Kapelle in Toblach ist einen Besuch wert - unheimlich kitschig, mit Kronleuchtern, Deckengemälden, viel Gold und Schnitzereien. Wir mögen auch die kleinen Friedhöfe sehr. Das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber wir schauen uns gern um, bewundern uralte Steinhauer-Arbeiten, die ganzen Skulpturen und Denkmäler. Überall auf den Wanderungen findet man im Tal winzige Kirchen, an welchen wir immer mal wieder stehenbleiben und hinein schauen. Aus reiner Neugier und weil wir es spannend finden, was der Mensch so erbaut hat.

AKTIVITÄTEN

Egal ob Wandern, Biken, Paragliden, Raften oder Klettern - jeder Adrenalin Junkie kommt auch im Sommer im Hochpustertal auf seine Kosten. Die Sextner Sonnenuhr, die Drei Zinnen, das Fischleintal, lange Bike-Routen, die Gipfel rund um die Plätzwiese, der Pragser Wildsee - all dies ist einen Aufenthalt wert. Hier wird niemandem langweilig, es gibt genug zu sehen, erklimmen und probieren für Wochen. Wir machen an dieser Stelle Schluss mit diesem Teil unseres Liebesbriefes an die Dolomitenregion und melden uns bereits in Kürze mit weitern Tipps!

Alle Infos zu den Seen und Wanderrouten in der Dolomitenregion verlinken wir euch, sobald die Beiträge online sind!

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1 comment

Lisa 2 weeks, 5 days ago

Ihr Lieben,
was für ein toller Beitrag mit wunderschönen Fotos!! Da will man sich gleich auf den Weg machen. Danke, dass ihr euch so viel Mühe gebt mit diesen Beiträgen. Man sieht, dass ihr eine Menge Zeit und Herzblut hineinsteckt und es liest sich fabelhaft. Ich finde es besonders genial, dass ihr alles so organisiert wiedergebt und eure Tipps verlinkt. Bei euch habe ich das Gefühl, wirklich etwas Gutes empfohlen zu kriegen. Für mich seid ihr einer der authentischsten Blogs da draußen und ich lese euch wirklich unheimlich gerne. Macht weiter so! (:
Liebe Grüße, Lisa

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