10 Tipps für einen frischen Start in den Tag, die auch tatsächlich funktionieren.

Es muss nicht immer schwierig sein, fit in den Morgen zu starten.
Location: zu Hause, Hannover

Freunde, die trüben Tage sind vorbei! Ja, es ist grau draussen und ja, es ist kalt. Nein, wir haben nicht im Lotto gewonnen und nein, nicht ein einziges unserer Probleme hat sich von selbst gelöst, aber hey, wir sind trotz allem 'back on track', wie man so schön sagt. Mit dem Fertigwerden unseres Layouts ist auch die Motivation endlich wieder zurück, mit dieser kam das positive Denken und mit eben jenem die nächste Planungsphase und schon sah das (Arbeits)Leben wieder freundlicher aus. Vielleicht noch nicht rosarotgepudert, aber immerhin schon einmal hell. Der liebe Silberstreif, nicht wahr? Er glitzert fröhlich am Horizont und unsere Laune mit ihm. Witzigerweise werden in solchen Notsituationen, wie sie bei uns am Mann war, endlich die Entscheidungen getroffen, für die man vorher zu blind, zu faul, zu uneinsichtig gewesen ist und plötzlich fühlt man sich bereit, die ungemütlichen Schritte zu gehen und Dinge zu ändern. Angefangen bei kleinen Routinen, bis hin zu Mammut-Aufgaben. Angestachelt von dieser neuen Energie wollen wir heute beginnen, ein paar Tipps und Tricks mit euch zu teilen, wie man aus dem Winterloch wieder herauskommt, sollte es einen zu verschlingen drohen. Und den Auftakt macht das, was den Verlauf des ganzen Tages bestimmt, damit der Woche und so auch des Lebens: das Aufstehen. Nehmen wir doch den Monatgmorgen mal als Beispiel. Wer verpennt, gestresst unter die Dusche hüpft, dann den Kaffee vor Stress verschüttet und mit zwei unterschiedlichen Socken zum Auto rennt, für den startet die Woche schon einmal semi. Und so ein semi Wochenstart, der kann einem ganz schön die restlichen Werktage versauen und sich dann wie Kaugummi durch die Gefühlswelt ziehen: wenn es kommt, dann immer richtig Dicke. Negative Gedanken ziehen noch mehr negative Gedanken an und alles was man plötzlich sieht, sind auch die negativen Geschehnisse. Klar, Probleme lösen sich nicht mit dem perfekten Montagmorgen ABER es ist ein Start. Ein guter Start, manchmal macht das schon den Unterschied. Bevor wir also in Zukunft zu der Motivation, Ideen zum Geldverdienen, dem 'Reinemachen' mit sich selbst und noch ein paar anderen Ratschlägen kommen, starten wir heute mit 10 Tipps für einen guten Morgen. 10 Tipps, die auch tatsächlich helfen und die vielleicht nicht unbedingt von Zeitschrift zu Zeitschrift weiterkopiert wurden. ;)

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  • Womit wir bei Tipp eins wären: hört bloß nicht auf diese bescheuerten Standard-Tipps, die machen einen nur noch mürrischer! Immer frühzeitig aufstehen? Quatsch! Wenn ihr euer warmes Bettchen liebt und gern bis zur letzten Sekunde die Kuschelei darin ausreizt, weil euch das glücklich macht, dann behaltet das bloß bei! Macht euch kein schlechtes Gewissen und damit ein schlechtes Gefühl, dass ihr denkt, man müsse unbedingt ganz früh aufstehen und noch Sport machen, eine perfekt drapierte Acai Bowl anrichten und mindestens drei Magazine lesen, um aktiv in den Tag zu starten. Um wach zu werden eiskalt duschen? Brrr, nein! Wer sich zwingt, eiskalt zu duschen und davon dann schlechte Laune bekommt, der hat nichts gewonnen! Noch so ein Tipp ist es, den Wecker einfach vom Bett wegzustellen, um dann aufstehen zu müssen. Schon allein die Vorstellung lässt uns genervt aufseufzen. Morgens schlagartig aus dem Bett zu hechten, um das penetrante Klingeln auszustellen, führt doch im Ernstfall nur dazu, dass man sich nochmal schnell unter die warme Decke zurück verkriecht. Auch zwanghaftes Positivdenken bringt nur in Maßen etwas. Sich am Morgen verzweifelt einen abzulächelen und am besten noch Zeit damit zu vergeuden, sich eine Liste zu schreiben, mit positiven Mantras für den Tag, das bringt unserer Erfahrung nach gar nichts, ausser Papiermüll. Über Missgeschicke lachen ist super, sich vor dem Spiegel in Pose zu werfen und zu sagen 'heute wird ein spitzen Tag, ich bin super und sehe fantastisch aus' für uns eher Zeitverschwendung. Wichtigster Tipp also: Hört bloß auf euer Bauchgefühl. Wenn ihr euch versucht neue Rituale aufzuzwingen und diese machen euch wütend, dann lasst es! Das Wichtigste ist, seine ganz eigene Balance zu finden und das, was wirklich gut tut und glücklich macht - so klein die Unterschiede auch sein mögen, sie bewegen tatsächlich Welten. Wir schreiben euch nun die neun Sachen und Kleinigkeiten auf, die für uns aus dem verhassten Montagmorgen einen perfekten Start in die Woche machen, bzw. jeden Morgen einen perfekten Start in den neuen Tag sein lassen.  ♥

  • Ein Energie und Vitamin-Boost, der nicht komplett nach Erbrochenem schmeckt. Sorry, aber so ein Kale Smoothie versetzt uns in schlechte Laune und nicht in Hochstimmung. Wir haben das mal probiert, uns so ein gehyptes Getränk mit lecker Spinat und Sellerie gemixt und saßen dann schweigend nebeneinander am Schreibtisch und haben gegen den Würgreiz gekämpft. Also ne, aber danke. Wir pressen uns lieber eine Grapefruit und Orange aus und mischen diese unter ein Glas Buttermilch, dazu 'ne ordentliche Ladung Honig. Das schmeckt nicht nur lecker, es macht auch satt und dank der wundervollen Farbe direkt noch glücklich. Wieso durchgeraspeltes Grünzeug, wenn es auch Rosa geht? ;)

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  • Unsere nächste Regel ist es, keine feste Frühstücksregel zu haben. Mal trinken wir unseren Vitaminkick, mal zerdrücken wir uns eine Banane, kippen frischen Zitronensaft dazu, eine handvoll Himbeeren, Akaziensirup und rühren in den Brei dann Haferflocken und wenn uns nach Croissant ist, dann essen wir Croissant. Mit Marmelade und Butter und einem großen Teller Obst. Gerade, wenn wir in Hannover sind, gleichen wir jedes Vitamin Defizit aus und essen alles, was das Obst-Regal so hergibt. Wir achten darauf, dass es ausgewogen zugeht, wir Gesundes essen und trinken, aber wir sind mindestens genauso erpicht darauf, uns auch ja genug zu gönnen. Pancakes, Waffeln, Bagel - unser Morgen muss gut schmecken, sonst ist der Tag im Eimer.

  • KAFFEE! Ja, wir sind Suchtis und ja, der Latte Macchiato am Morgen ist absolut essentiell. Auch wenn sonst alles schnell gehen muss und auf ein Minimum heruntergefahren wird, um die Füße ja möglichst lange unter der Decke verweilen zu lassen - hier nehmen wir uns Zeit! Machen die Milch exta warm, haben sogar Karamellsirup im Schrank und immer mal wieder kommt auch der Aufschäumer zum Einsatz. Kaffee Nummer eins muss perfekt sein und die fünf Minuten, in Ruhe zu trinken und dabei aus dem Fenster zu schauen, die müssen sein, die stehen wir gern früher auf. Wir sind dabei wirklich penibel und egal, ob wir zu Hause in Island sind und unsere Tchibo benutzen oder wie jetzt hier in Hannover den Handfilter - das Ergebnis muss stimmen. Beim Handfilter darf das Wasser übrigens nicht mehr kochen - nach dem Siedepunkt erst einmal eine Minute abkühlen lassen, dann das Pulver im Filter nur benetzen, also nicht gleich aufgießen, 30 Sekunden so ziehen und dann das Wasser durch den Filter laufen lassen. Tadaaaa, perfekter Kaffee! ;)

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  • Wer gern unbedingt früher aufstehen will, aber direkt schlechte Laune bekommt, wenn der Wecker von einem Tag auf den anderen eine halbe Stunde früher klingelt - macht es so wie wir. Wir wollten unbedingt eher aufstehen, aber immer, wenn wir es versucht haben, wurde es nur noch später. Dann sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, denn Wecker einfach Stück für Stück immer nur 5 Minuten vorzustellen und siehe da, nach ein paar Wochen hatten wir unsere Wunschaufstehzeit erreicht, ohne am Morgen direkt die Hasskappe aufzuhaben. Wer selbstständig ist und sich jede Früh um sieben aus dem Bett quält, obwohl ihm dabei regelrecht schlecht wird: lasst das! Ja, andere stehen viel früher auf, das ist richtig, dafür arbeiten diejenigen vielleicht nicht bis in die tiefe Nacht. Jeder Biorythmus ist anders und tatsächlich ist die frühe Aufstehzeit eine von der Gesellschaft festgelegte Norm. Wer spät aufsteht, gilt als gammelig und faul, ob derjenige dafür wesentlich länger in den Abend hinein am Schreibtisch sitzt, wird galant übersehen. Solltet ihr in der glücklichen Lage sein, euren Tagesablauf selbst bestimmen zu können, dann macht euch das Leben nicht schwerer, als es sein muss. Tatsächlich ist es ungesund, gegen den Biorythmus zu leben, sagt heute so mancher Wissenschaftler. Ein für sich gesundes Mittelmaß gilt es also zu finden. ;)

  • Wieso sind alle Wecktöne schlimm? Warum muss das morgendliche Schrillen unbedingt unangenehm sein? Die andere Alternative - das Meeresrauschen und Vogelzwitschern - ist unserer Meinung nach auch eher kontraproduktiv und lullt uns zurück in den Schlaf. Wir haben mittlerweile Musik auf dem Handy, welche wir immer mal wieder austauschen und ersetzen. Neulich haben wir irgendwo gelesen, dass man seinen Weckton auf keinen Fall ändern darf. Blödsinn! Immer diese Regeln und Zwänge, um sich vermeindlich zu konditionieren, ein besserer (Morgen)Mensch zu werden, dabei geht einem der immer selbe Weckton schon nach nicht allzulanger Zeit ordentlich auf den Geist. Wir wachen zu Lieblingsliedern auf, die uns glücklich machen. Lieder, die wir mit Urlauben, generell positiven Erinnerungen verbinden. So wachen wir schon mit einem Lächeln auf. Wenn das Lied anfängt zu nerven, einfach schnell wechseln!

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  • Um nichts in der Welt würden wir morgens kalt duschen! Was wir aber machen, ist ein 'Wechselbad' für's Gesicht. Warm waschen, kurz eine eiskalte Ladung, dann wieder warm, dann nochmal schnell kalt. Danach die Tagespflege auftragen, ein Spritzer Lieblingsparfum und schon fühlen wir uns viel frischer. Wir beide duschen, allein schon aus Zeitgründen, immer am Abend. Da ist es nicht so kühl in der Wohnung, wie am Morgen (wir lüften in der Nacht) und der Dreck des Tages muss eh ab! ;)

  • Wir sind Schnellschminker! Wir nehmen uns morgens nicht viel Zeit zum Fertigmachen, was das Make-Up anbelangt, es sei denn, wir haben irgendetwas vor. Wenn es nicht super wichtig ist, wir aber trotzdem gepflegt und schick gemacht aussehen wollen, dann gibt es einen Hauch Rouge, etwas Concealer gegen mögliche Augenringe, gekämmte Brauen und Mascara, wenn die Zeit noch reicht. Wichtig ist, dass die Nägel gepflegt sind und die Haare nicht fettig! Unser Lieblingstipp: wenn man super müde und abgespannt aussieht, einfach roten Lippenstift auftragen. Der verleiht sofort Frische und sieht zu einem so super dezenten Make-Up auch immernoch seriös aus. Wer also wie wir wirklich null Motivation hat, sich morgens ewig hinzusetzen und zu schminken, der greift zu solch einfachen Mitteln. Unsere Devise ist immer: hauptsache gepflegt. In unserem Zeitalter sind wir als Frauen emanzipiert genug, um zu entscheiden, ob wir Lust auf Make-Up haben, oder nicht! Niemand sollte sich unter Druck gesetzt fühlen am Morgen noch die Kriegsbemalung aufzulegen. Wer es gerne macht und sich dabei entspannt: nichts wie los! Immer das, was wirklich gut tut!

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  • Startet mit positiven News und Inspiration in den Tag! Ja, es ist super wichtig, dass man sich informiert, das sehen wir so. Ja, man sollte nicht weg- und vorbeisehen und sich ruhig mit aktuellen Situationen und dem Geschehen um einen herum beschäftigen. Trotzdem hat man eben auch ein Leben und alles Recht der Welt dazu, dieses glücklich zu verbingen. Wenn man dann morgens direkt nach dem Aufstehen die Probleme der Welt wälzt, dann ist die Chance groß, dass diese bedrücken. Ein gesunder Egoismus ist angebacht, wenn man glücklich in den Tag starten will. Auch Neid gar nicht aufkommen lassen, sich nicht vergleichen, einfach die Dinge mal weglassen, die unglücklich machen oder Sorgen bereiten. Stattdessen lieber Pinterest nach wunderschönen Inspirationen durchforsten, die Instagram Timeline mit den Lieblingsfotografen füllen und in Destinationen schwelgen oder ein gutes, altes Magazin lesen. Inspirierende Bilder und Stories, Farben, Musik - einfach Dinge, die happy machen. Für die wichtigen, die schweren News ist am Abend noch immer genug Zeit!

  • Was tatsächlich ein guter Tipp ist, den man immer wieder liest: Tasche am Vorabend packen, Outfit rauslegen, die Mahlzeiten vorbereiten. Wer morgens lange liegen bleiben mag, der hat kein schlechtes Gewissen mehr, wenn alles schon steht. Kein Frieren vor dem Kleiderschrank, sondern aufwachen mit der Freude auf das Outfit, welches schon parat liegt. Kein hektisches Zusammensuchen von Unterlagen, Schlüssel und Geldbörse, sondern nur noch nach der Tasche greifen und los. Grießebrei, Müsli, Brote und ganze Mittags-Mahlzeiten, wie Salate und auch warme Gerichte, stehen im Kühlschrank und warten nur darauf, verspeist zu werden. Morgens aufzuwachen und sich noch einmal gemütlich umzudrehen, weil man weiß, dass alles bereits erledigt ist, ist ein super entspannendes Gefühl!

Das waren sie, unsere 10 ganz persönlichen Tipps, jeden Morgen entspannt und fröhlich anzugehen. Was sind eure? Habt ihr noch geheime Tricks auf Lager, wie der frühe Vogel auf jeden Fall seinen Wurm fängt? Irgendein secret Rezept für ein Gebräu à la Asterix und Obelix, was euch nach dem Aufstehen Superkräfte verleiht? Dann teilt sie mit uns und der Welt! <3

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5 Comments

Verena 7 months, 4 weeks ago

Hach ihr Lieben, das ist wirklich ein super toller Post!
Ihr habt sowas von Recht, in jedem zweiten Medium gibt's die gleichen, komischen Morgen-Tipps (ich hab noch nie verstanden, wer sich freiwillig unter kaltes Wasser stellt;), aber eure Ratschläge machen richtig Spaß zu Lesen!
Ich freu mich, dass ich euch wieder so regelmäßig lesen kann. =)

Liebste Grüße,
Verena

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Rebecca 7 months, 4 weeks ago

Ganz ehrlich, ich habe noch nie bessere Tipps gelesen! Ohne Kaffee geht bei mir auch nichts, aber noch weniger ohne Musik. Mein Wecker klingelt immer mit meinem Lieblingslied und dann wird erst Mal ne gute Spotify Playlist angeworfen. Und das hat aus mir einen "Nur-Manchmal-Schlechtgelaunter-Morgenmuffel" gemacht :D

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Fee 7 months, 3 weeks ago

Toller Post! Ich mag zwar grüne Smoothies sehr gern (da muss nur genug reife Banane(n) drin sein, echt!) und bin Milchhasser, aber das ist ja zum Glück Geschmackssache :)
Outfit rauslegen macht echt schon viel aus, finde ich, muss ich mir unbedingt wieder angewöhnen.. und das mit dem Wecker stückchenweise vorstellen klingt auch sehr gut. Mein Schlafrythmus artet nämlich, wenn ich keine feste Zeit zum aufstehen habe, immer etwas aus. Ansonsten sind Kaffee und ein guter Song zum aufwachen bei mir auch essentiell.
Liebe Grüße :)

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Leni 7 months, 3 weeks ago

Hach, ich hab das mit den Liedern zum Wecken auch eine Zeit lang ausprobiert, morgens hat das auch eigentlich halbwegs gut geklappt. Aber tagsüber, wenn ich das Lied gehört hab, da bin ich immer zusammengeschreckt :D :D Bei mir klappt das nicht sooo gut :D
Was mir aber hilft ist Wasser, ich trinke im Allgemeinen eher zu wenig als zu viel, wenn ich aber mit nem Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen anfange komme ich irgendwie besser in Schwung :)
Liebe Grüße,
Leni :)
http://www.sinnessuche.de

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vivien_noir 7 months, 3 weeks ago

Ich habe ohne besondere Vorsätze meinen Morgen heuer etwas verändert, und überraschenderweise ist diese kleine Änderungsschleife so gut, dass ich euch kurz davon erzähle:
Ich bin ein Spätaufsteher, Spätinsbettgeher, Langschläfer, Winterschlaf-wünscher, Bett ist sooo schön! Das mal nur so als Info.
1. Änderung: ich fange am Montag eine Stunde später an zu arbeiten. Ich stehe trotzdem nur eine halbe Stunde später auf als gewöhnlich, nutze aber die halbe Stunde für ein paar verschlafen-sanfte Bewegungen mit Youtube-Lieblingsmotivatorin Amiena Zylla (Happyandfit-Yoga). Irgendwie macht mich schon ihre Stimme glücklich! Außerdem fühlt sich mein ganzer Körper dann viel wacher an, und ich mich fröhlich und stark genug um alle Aufgaben und Probleme nur so aus dem Weg zu schaufeln!
2. Ich finde Zähneputzen immer total langweilig, aber ich mache es so gründlich, dass es bei mir total lange dauert. Gegen die Langeweile mache ich jetzt einfach mit links und rechts ein paar "Lunges", so einseitige Kniebeugen. Ich fühl' mich total stark, wenn ich meinen Körper spüre und ein bisschen herausfordere - denn die nächsten 8-12h muss ich dann eh sitzen. Und ich (wsl nur ich) glaube, dass ich sogar schon Muskeln sehe!
3. Ich ersetze Kaffee öfter mal durch Grüntee (macht mich fröhlicher und wacher) oder Dinkelkaffee. Da gibt es so tollen von Freifeld, der heißt Zimtfeld und ist - erraten - mit Zimt! Sucht.
4. Ich suche meine Kleidung meistens am Vorabend heraus und überlege mir oft sogar noch das Makeup dazu. Das spart mri viel Zeit am Morgen und genau diese Minuten sind es, die ich dann zu spät komme - weil mein Makeup sich so "unvollständig" angefühlt hat ohne Rouge oder Lidstrich oder wasauchimmer.
5. Ich esse morgens jetzt im kalten Winter Haferporridge mit Zimt und anderen wärmenden Gewürzen, das wärmt mich von innen und fühlt sich supergut an! Und ich esse Obst gleich am Morgen, dann habe ich es hinter mir und kann es tagsüber nicht mehr "vergessen" oder verschieben, yay!

Und jetzt hab ich Lust auf Mitternachtsfrühstück :D

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