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Lange, gepflegte, glänzende Haare - all unsere Geheimwaffen für eine perfekte Mähne.

Auch wenn wir tatsächlich die meiste Zeit einen unordentlichen Knödel (nein, keinen fetzigen 'Messy Bun') auf dem Kopf herum tragen, so legen wir doch sehr viel Wert auf die Pflege unserer Haare und investieren daher immer wieder in entsprechende Produkte. Gerade durch das ständige Hin- und Herreisen zwischen zwei völlig verschiedenen Welten wird unser Schopf stark strapaziert. Von der Kälte in die Wärme, Temperaturunterschiede von manchmal mehr als 20°C, vom Regen in die Sonne in den Sturm. Hagel, Schnee, Schauer - ständig werden die Längen durchgenässt, dann vom kühlen Wind getrocknet. Es ist ein ganz schöner Kampf, nicht nur noch Stroh auf dem Kopf herum zu tragen und durch unser ständiges Gefärbe und Getöne wird es ganz sicher nicht einfacher. Wir haben so viel ausprobiert über die letzten Jahre, haben auch soviel Geld für Müll ausgegeben, der absolut NICHTS geholfen hat, ausser, unser Bankkonto unnötig zu belasten. Nach und nach hat sich nun aber auch eine ordentliche Sammlung and Produkten ergeben, die wirklich (!) helfen. Die halten, was sie versprechen. Einige Sachen in unseren Schränken sind ganz nett zu haben und werden ab und an mal gebraucht, die, die wir euch heute vorstellen, sind echte 'Retter' in punkto Good Hair Day und unser heiliger Gral in Sachen Haarpflege, Must-Haves, ohne die wir unsere Haare nicht mehr aus dem Bad lassen. Bevor wir jetzt weiter schwafeln, kommt hier die genaue Auflistung unserer Lieblinge und ein paar Tipps, wie man sie jeweils am effektivsten anwendet.

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Wundervolles Island - Episode 1: Was wir von den Isländern lernen können.

Wir sitzen im Taxi zum Hannover Hauptbahnhof, müssen unsere beiden Jungs zurück nach Island verabschieden und wollen sie eben im Zug absetzen. Die Tickets sind so gebucht, dass die beiden locker zwei Stunden Zeit zum Check-In haben - um 14Uhr nochwas soll der Flieger zurück in die Heimat starten. Wir sitzen also im Taxi und bekommen eine SMS. 'Wir bedauern, Sie informieren zu müssen, dass ihr Flug aktuell eine Stunde Verspätung hat und nun 12:30Uhr gehen wird.' - Irgendwas in der Richtung. Schlagartige Stille im Auto, alle kalkulieren, wie das sein kann, dann die vorsichtige Frage 'ich dachte, der Flug geht kurz nach 14Uhr?'. Wir beide sind umgehend angespannt, kramen fiebrig nach den Handys, um noch einmal die genauen Flugdaten zu checken. Uns trifft fast der Schlag - ganz offensichtlich ist bei der Zugbuchung jemand in der Zeile verrutscht, die geplante Abflugzeit ist 11:40Uhr. Wie wir so sind, werden wir direkt panisch. Fluchen. Recherchieren knapp an der Hysterie vorbei schlitternd, wann genau der Zug in Berlin ankommen soll, wie viele Minuten die Fahrtzeit vom Hauptbahnhof bis Schönefeld Flughafen beträgt, wann der Check-In Schalter schließt und diskutieren dann mit hochroten Köpfen, wie zur Hölle das passieren konnte. Während Caro Stressflecken bekommt und Linda nonstop redet, wechseln die beiden mit ruhiger Stimme drei Worte, klären die Lage und schauen dann gähnend aus dem Fenster.

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Eine kurze Geschichte der Zeit. Kapitel 1: 'Your adventure starts now'

Manchmal ist die Zeit gekommen, sich neu zu erfinden. Sich zu lösen, wenn Dinge sich festgefahren haben. Einen Schluss-Strich zu ziehen oder einen Neuanfang zu wagen. Wir lieben solche Abschnitte im Leben, lieben es, weiterzugehen, Pläne zu schmieden, Ideen in die Realität umzusetzen. Wir sind jetzt ganz brutal ehrlich mit euch: dieser Blog ist unser zu Hause, aber er wird auf Dauer nicht unser Einkommen sichern und auch nicht unsere Zukunft sein. Er ist unsere Inspiration, unser kreatives Outlet, aber wir sind nicht DIE Überflieger, werden auf die Schnelle keine 200.000 Instagram Follower mehr zusammenbekommen - aber die braucht es leider, wenn man aktuell von seinem Blog leben möchte. Wer eine Platform wie unsere als Plan A betreibt, der muss sich an die oberste Spitze durchsetzen, vor allem, was Social Media anbelangt. Gute Leserzahlen allein reichen nicht mehr aus, im Gegenteil, sie scheinen immer irrelevanter zu werden, wenn sie nicht mit den passenden Kanälen daherkommen. Wir haben uns lange im Becken gehalten, wir stecken auch jetzt nicht den Kopf in den Sand, darum soll es gar nicht gehen. Aber wenn man merkt, dass man gewisse Grenzen erreicht hat, dann ist es vielleicht an der Zeit, seine anderen Träume noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir sind Anfang 30, noch machen uns Outfit-Postings Spaß, aber in 10 Jahren ist es nicht unser Ziel, noch immer permanent unsere Gesichter in die Kamera zu halten. Man wächst mit seinen Aufgaben, geht mit dem Trend, aber wenn man merkt, dass es Zeit für Veränderung ist, dann sollte man auf sein Herz hören. Wir werden Like A Riot nicht schließen und hier jetzt fiese Klickhascherei betreiben, wir wollen nur sagen, dass ein gewisser Fortschritt und Wachstum im Leben essentiell sind und wenn man stagniert, dann ist es vielleicht genau das Richtige, sich zu drehen und einen großen Satz in eine andere Richtung zu machen.

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Roomtour! Wir nehmen euch per Video mit durch unser Apartment in Reykjavik.

Aktuell schauen wir uns nach einer neuen Wohnung um. Wir haben ziemlich genaue Vorstellungen von Lage, Größe, Aufteilung und noch ein paar anderen Dinge und selbst ohne die aktuell sehr schwierige Lage auf dem isländischen Wohnungsmarkt wäre es absolute Glückssache, eine solche Unterkunft zu finden. Am liebsten ein freistehendes Haus ein wenig ausserhalb von Reykjavik, mit großer Terrasse, vorzugsweise Grillplatz und HotPot, mit zwei Etagen, mindestens zwei Bädern und fünf Zimmern, zusätzlich zur Küche. Wir müssen aller Wahrscheinlichkeit nach Mitte des Jahres aus unserer geliebten Maisonette hier raus, da eine der anderen Wohnungen nicht weiter vermietet wird und die zurückkehrende Eigentümerin besagter Wohnung -Zitat- es hassen würde, wenn es im Haus eine Katze gäbe. Sehr sympathisch, du dumme Kuh! Da wir uns nun auch noch eine zweite Katze holen möchten (am liebsten diesmal aus Kattholt, falls sie eine abzugeben haben), bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als schnellstens nach einer Zwischenlösung zu suchen, bevor wir ein Grundstück kaufen - denn zwei Katzen können wir der sympathischen Tante ja nun auf keinen Fall antun. (Bitte hier gedanklich das Wut Emoticon einsetzen.) Dummerweise ist Island gerade in der nächsten Abwärtsspirale, was den Markt anbelangt und kaum ein Mensch kann sich noch eine Wohnung leisten.

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Unser neues Home Office und einige Tipps, wie ihr eures ebenfalls günstig gestalten könnt.

Seit wir vor über einem Jahr hier in unser Reykjaviker Apartment gezogen sind, haben wir am Küchentisch gearbeitet. Am Anfang hat das Spaß gemacht, waren wir doch direkt am Fenster, hatten die Kaffeemaschine quasi mit auf dem Tisch stehen und generell waren wir so happy über unser neues zu Hause, das es uns völlig Wurst gewesen ist, wo wir unsere Beiträge schrieben und Mails beantworteten. Mit der Zeit saßen wir dann mehr und mehr auch auf dem Sofa, weil die Küchenstühle so unglaublich unbequem sind, das lange darauf sitzen unmöglich ist. Auf dem Sofa zu hängen ist auf Dauer aber auch keine Lösung, einfach schon, weil es einen recht schnell recht müde werden lässt. Nachdem wir zwei Monate in Hannover an unserem alten Schreibtisch verbracht hatten und feststellen mussten, dass es sich von einem echten Home Office aus einfach viel besser und effektiver arbeiten lässt, musste nach unserer Rückkehr nach Island dann auch endlich mal eine vernünftige Lösung her. Günstig sollte es sein, platzsparend (da unsere Wohnung einfach schon ziemlich voll ist) und wir zudem einen Bereich wollten, der sich separieren lässt. In einer derart offenen Maisonette gar nicht mal so leicht. Den alten Holz-Tisch, der bis dato sperrig und ungenutzt im Flur stand, bauten wir komplett ab, verlagerten unsere Mäntel an seine Stelle und bauten Pommes Reich ein bisschen aus. Im Wohnzimmer musste der Fernsehsessel weichen, dafür haben wir die Couch zu einer riesigen Gammelfläche vergrößert, auf welche wir bei Film-Abenden auch zu viert passen.

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Hilfe, die Fältchen kommen... Pflege-Tipps für Haut ab 30, wie sie strahlend und glatt bleibt.

Wir werden jetzt ganz sicher nicht mit irgendwelchen sagenumwobenen Beauty-Geheimnissen um die Ecke kommen und euch erzählen, dass wir DIE Tipps haben, wie ihr den natürlichen Alterungsprozess der Haut stoppen könnt. Er ist nicht zu stoppen, Punkt. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Lachfältchen sind charmant, kleine Denkfalten auf der Stirn völlig irrelevant und auch sonst gibt es nichts, worüber es sich lohnt, sich übermäßig Gedanken zu machen. Wir alle werden älter, zum Glück. Um den Prozess aber nicht noch zu beschleunigen und den Dingen entgegen zu wirken, denen man tatsächlich entgegen wirken kann (Trockenheitsfältchen, z.B.) nennen wir euch heute all die Produkte, die uns durch den Alltag begleiten. Die, die wir jeden Morgen und Abend nutzen und ein paar, zu denen wir immer mal wieder greifen. Ausserdem gibt es allgemeine Dinge, die man unbedingt beachten sollte, einfach, um sich und seinem Körper das Beste zu tun. Eins können wir euch schonmal sagen - die meisten (!) hirnrissig teuren Cremes und Seren bringen absolut gar nichts. (Es gibt Ausnahmen, dazu später mehr.) Wer aalglatte Haut haben möchte, der muss sich was unterspritzen oder glattziehen lassen, wer keinerlei Poren haben will, der muss FaceTune für das reale Leben entwickeln oder Make Up Schichten noch und nöcher aufspachteln. Wer einfach gern Unreinheiten, trockene Stellen und zusätzliche Fältchen vermeiden, kaschieren und reduzieren möchte - der liest hier richtig!

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