Über Freiheitsgefühle, die Liebe zur wilden Natur und den dazu passenden (Frühlings-)Look.

Island im Frühling: ein kurzer Euphorie-Ausbruch. 
Location: Vífilsstaðahlíð, Reykjavik

Ein paar persönliche Gedanken: Ich liebe die raue Natur und endlose Weiten, ich kann's nicht oft genug sagen. Je wilder und verlassener die Landschaft, desto mehr fühle ich mich zu Hause. Was für ein unglaubliches Glück, dass wir nun in einem Land wohnen, welches all dies im Überfluss bietet. Wir müssen nicht stundenlang im Auto sitzen, oder gar einen Flieger nehmen, um zu finden, wonach wir suchen. Wir sind genau 15 Minuten unterwegs und dann befinde ich mich inmitten meiner persönlichen Definition von Freiheit. Ich wünschte, ich könnte dieses Gefühl tatsächlich in Worte fassen. Beschreiben, wie es ist, dort zu stehen, auf einer komplett unbefahrenen Straße, versteinerte Lava und Moosfelder, so weit das Auge reicht. Dichter Tannenwald (dass es hier überhaupt keine Bäume gibt, ist völliger Quatsch), schneebedeckte Berge am Horizont, ein steter Wind, der über die Gesteinsformationen streift. Die Luft ist unglaublich klar. So sehr, dass mir in Deutschland, inmitten meiner großstädtischen Heimat, erst einmal zwei Tage schwindelig ist, weil mein Körper sich wieder umstellen muss.

Wir fahren oft raus. Mindestens jedes zweite Wochenende sind wir unterwegs. Klettern auf Berge, streifen durch Täler, stehen vor einem brausenden Wasserfall. Morgen zum Beispiel zieht es uns in den Westen und zu einem weiteren Punkt auf der isländischen Naturwunder-Landkarte. Es ist ein Leben, von dem ich immer geträumt habe. Ein gemütliches Zuhause, Abendessen mit Lieblingsmenschen, gemeinsame Filmnächte, gemeinsame Erlebnisse. Mein mentales Fotobuch quillt über von Momenten, die konserviert sind für die Ewigkeit. Und ich freue mich auf alles, was noch kommen wird. Auf den Sommer mit Wohnwagen-Tour rund um die Insel, Strand-Tagen in Deutschland und Wochenenden in einsamen Hütten. Ich freue mich auf den Herbst, mit gelb leuchtender Natur, tief stehender Sonne und einem Abenteuer in den Bergen. Ich freue mich auf den Winter in der dick verschneiten Stadt, die goldenen Sonnenstunden, heißen Kakao und Schneestürme. Jeder Tag, jedes Jahr, das ganze Leben - es kann nur gut werden. ♥

Untitled

Auch ich durfte mir eines der vielen schönen Sommerkleider von.Oliver aussuchen und nach meinem ganz persönlichen Geschmack stylen. Ich habe auf ein flattriges Exemplar in Rot gesetzt, perfekt für Strandtage und heiße Temperaturen, lässig geschnitten und trotzdem spannend, dank wildem Muster. Auf dem Blog hat man vor allem in letzter Zeit eher schickere Looks von mir gesehen, dabei mag ich es im Allgemeinen noch immer und für immer am liebsten entspannt. Gerade bei so viel Natur um mich herum setze ich ausserhalb der Stadt natürlich auf flache Schuhe. Espadrilles sind seit Jahren meine erste Wahl, sobald die wärmeren Temperaturen Einzug halten. Eine lässige Jeansjacke in verwaschenem Schwarz wollte ich schon immer besitzen, diese passt perfekt und ist ultra bequem. Abgerundet hab' ich das Ganze mit einem großen Hut, einer unfassbar coolen Kette und meiner neuer Lieblingstasche mit Zierquaste am Reißverschluss. Ich werde das Teil diesen Sommer in Grund und Boden tragen. Ein Outfit, in dem ich mich zu hundert Prozent wie ich selbst fühle! || Für die, die es interessiert: auf den Lippen trage ich den Astor Matte Style Laquer in 'Live your own Style', auf den Nägeln das Manhattan Super Gel in 'Berry Love', welches in Verbindung mit dem passenden Top Coat bis zu 7 lang Tage perfekt hält!

Honest Fact: Ich habe in diesem Outfit bei 10 Grad C, Sonne-Wolken-Mix und stetem Wind nicht gefroren. Das liegt einzig und allein an der Tatsache, dass ich dicke 'invisible tights', also eine unsichtbare Strumpfhose trage. Die sorgt allerdings auch dafür, das meine Knie auf den Bildern merkwürdig glatt aussehen und meine Beine eine leicht andere Farbe als der Rest meiner Haut haben. Ich hätte sie gern weggelassen, was das Outfit meiner Meinung nach noch etwas schöner gemacht und auch zu den Schuhen hübscher ausgesehen hätte, aber selbst im isländischen Sommer empfiehlt sich aufgrund des Windes eben immer eine Strumpfhose, wenn ihr einen Rock tragen wollt. Und gerade in echter, rauer Natur, kann man sich solche Eitelkeiten nicht erlauben. Ich nehme den Look in drei Wochen mit an die See und trage ihn dann mit Genuss noch einmal so, wie er sich gehört. Mit nackten Beinen und Sonnenbrille. ;)

Entire look by s.Oliver*
Hat // Jeans Jacket // Necklace // Dress // Bag // Espadrilles

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Mountain Clipart by TrishYochumDesigns, via Etsy.

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7 Comments

Aline 1 year, 2 months ago

Hej ihr beiden!

Bei der Thermo-Strumpfhose kommt mir ein Gedanke und zwar bin ich im Juni ja für 10 Tage in Island und wir haben einige Touren geplant, zwar keine extremen Aktionen, aber dennoch werden wir viel unterwegs sein. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, ob ich meine normale Winterjacke einpacken soll. Mein Gefühl (und die bisherige Recherche) sagt "ja", aber ich würde mich freuen, wenn ihr dazu ne Einschätzung abgeben könntet! :D

Bin wie immer voller Bewunderung für den Weg, den ihr gewählt habt und wie ihr ihn geht! :)

Aline

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Tina 1 year, 2 months ago

Ja die selbe Frage hätte ich auch an euch. Wir sind auch im Juni 10 Tage mit nem Camper unterwegs und ich werde mir auf jeden Fall meine Funktionsjacke einpacken,die eigentlich für Wintersport gedacht ist. Ich bin einfach eine totale Frostbeule und werde echt unangenehm,wenn mir kalt ist. Ansonsten gilt das Prinzip Zwiebeln bei mir.

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Tonja 1 year, 2 months ago

Also ich hatte in Island eine Fleecejacke dabei + einer Windjacke. Das reicht schon aus. Außerdem solltest du an Thermoleggings denken und auch noch Mütze und Schal :-D Das Wetter kann so schnell wechseln, ich hätte es extrem bereut die sachen nicht dabei zu haben
Liebe Grüße,
Tanja

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Angie 1 year, 2 months ago

Wow, die Bilder sind der Wahnsinn! Du schaust hammermäßig aus, Linda! <3

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Coco 1 year, 2 months ago

Wow, die Fotos die immer schießt und die Eindrücke, die ihr mit uns teilt sind einfach wunderschön.
Ich glaube dir, wenn du schreibt, dass du dich dort so richtig wohlfühlst und kann das vollkommen nachvollziehen. Es ist wirklich wie ein wahr gewordener Traum:D

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Endless (S)Miles. - cllct.net 1 year, 1 month ago

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vivien_noir 1 year, 1 month ago

Diese ersten Zeilen... das ist auch "meine" Freiheit. Die, in der mein Gefühl mit dem Wind ins Weite fliegen kann, wo meine Worte als Echo wiederkehren oder davongetragen werden, wo ich mit der Natur atme und mich gegen den Wind stemme, einfach, weil es schön ist, sich so getragen zu fühlen, wo meine Gedanken den Platz haben, den sie brauchen, und wo mich nichts hält, während mir alles so nah ist und mich so berührt. Das ist meine Freiheit.
Deshalb will ich nach Island, deshalb fühle ich mich dort zu Hause, obwohl ich noch nicht einmal dort war.

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Das Kleidchen passt übrigens viel besser nach Island als an den Strand, und es ist wirklich schön kombiniert. Der Hut und die Tasche geben dem Ganzen auch ein bisschen Wildwest, und das finde ich herrlich und sieht auch nach weiter Prärie und eben nach Freiheit aus!

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