Sommerliches Jeans-Top mit Knöpfen.

Jeans zu Jeans trage ich eigentlich selten, aber in diesem Fall lieb ich die Kombi. Endlich hab ich wieder eine blaue Jeans die ich mag (üblicherweise trage ich ja nur schwarz) und eine, die ich perfekt zu meinem Jeans-Top tragen kann. Da da Ganze trotz knalliger Schuhe recht schlicht ist, konnte ich mir außerdem mal wieder so richtig viel (jedenfalls für meine Verhältnisse) Schmuck anhängen. I like! In diesem Outfit ging es Anfang der Woche mit Linda und meiner kleinen Schwester zum Mexikaner. Bis das Essen kam verging zwar einige Zeit, dafür war es extremst lecker. Kritisch wurde es aber beim Nachtisch. Einmal Schoko-Kuchen und einmal Churros, lautete unsere Bestellung. Nach einer geschlagenen Stunde kamen dann zweimal Churros und keinmal Schoko-Kuchen. Ein Nachtisch ging also zurück und sollte durch den Richtigen ersetzt werden. Wir brachen die Esserei jedoch gänzlich ab, als Linda ein bisschen von der Schlagsahne auf ihrem Teller kostete, die nach Ziegenkäse und nicht nach Sahne schmeckte. Ich probierte selten etwas Ekelhafteres! Als Entschädigung gab es hinterher Eis und das war wiederum delizioso!

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Lieblingsstück: das schwarze 'shredded' Shirt.

Heute gibt's mal wieder was Entspannteres. Shredded Shirt & Skinny Jeans ist und bleibt einfach eine meiner liebsten Kombis. Dazu sommerlich bunte Espadrilles und ich bin fertig für einen Nachmittag in der Stadt. Kennt ihr das - wenn die Sonne scheint und die kleinen Gässchen eurer Stadt plötzlich in ein Licht taucht, welches alles so nach Urlaub aussehen lässt? So ging es mir an diesem Tag. Gelbe Häuserwände in der Altstadt, Efeu-Ranken, Kirchen-Gebimmel und ganz merkwürdiges Licht. Ich hätte mich auch in einem verschlafenen Dorf irgendwo in der Toscana befinden können - rein vom Gefühl her. Ich liebe das. Mich plötzlich wie ein Tourist zu fühlen, alles sieht neu aus, riecht anders. Dann geh' ich am liebsten irgendwo was trinken, lasse alles an mir vorbei ziehen und bin für eine kurze Zeit völlig aus dem Alltag losgelöst...

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Warum wir alle wieder lernen müssen, unsere Herzen an erste Stelle zu setzen.

Mails beantworten √ Buchhaltung √ Texte schreiben / Übersetzungen √ Einkaufen √ Wäsche waschen √ Filme zum Entwickeln √ Island (Wohnungssuche) √ Planung kommende Woche √ - 8 kleine Punkte, die wir uns zum Start in den gestrigen Samstagmorgen notiert haben. 8 Punkte, die es abzuarbeiten galt. So machen wir das, wir schreiben Listen. Jeder Tag hat seine eigene. Ein schneller Blick aufs Blatt genügt und wir können sagen: Ach shit, wir müssen heut noch… Nicht, dass uns das bewusst stressen würde. Nicht, dass wir uns beschweren würden, dass dies die Liste vom Samstag ist, nicht die vom Montag. Wir haben es tausend Mal schon gesagt, wir wiederholen es noch tausend Mal: Wir lieben, was wir tun! Über die Maßen. Sind dankbar. Aber abgesehen von unseren Köpfen, die sagen: 'Das ist es! So kann es bleiben!', was sagen eigentlich unsere Körper? Das Linda's linkes Auge seit Wochen nervös zuckt. Ganz nebenbei, es nervt halt nur. Das Caro's Mundwinkel immer wieder einreissen - vom nervösen Lippen knibbeln. Kleine Ticks, die sich entwickeln, kleine Anzeichen dafür, dass selbst all der gewollte und sogar oftmals positive Stress eben doch auch Stress ist. Die Drucksituation einer Selbstständigkeit. Das stete Pochen im Hinterkopf, eigentlich auch noch MEHR machen zu können. Und während wir manchmal aus Zeitmangel ein Stück kalte Pizza vom Vorabend mampfen, 10 Stunden straight in unsere Bildschirme glotzen - währenddessen pocht leise und kontinuierlich unser Herz vor sich hin. Runde 100.000 Mal am Tag. Und fragt sich, wann wir eigentlich gedenken, es endlich an erste Stelle zu setzen. Und es hat Recht.

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Schwarzes Midi-Kleid.

Draußen gießt es in Strömen, es will irgendwie nicht wirklich hell werden und ich trage wieder Pulli. Meine Stimmung ist ebenfalls nicht die sonnigste und es kommt ein wenig Melancholie auf, während ich Bloc Party höre, deren Lieder mich vor ein paar Jahren täglich begleitet haben. Ich denke zurück und vermisse. Ich vermisse Situationen, Gefühle, Orte, Menschen. Ich vermisse mit einem Lächeln im Herzen. Am liebsten würde ich mich heute wieder ins Bett legen und den ganzen Tag lesen. Ich finde solch ein Wetter perfekt, um sich so richtig in ein Buch einzuleben, dem Regen zu entfliehen und anstelle des eigenen, für eine Zeit lang das Leben der Romanfiguren zu leben. Es ist viel zu lange her, dass ich das gemacht habe und es wird mal wieder Zeit. Die Fotos erinnern mich ein bisschen an das Buch 'Der geheime Garten', welches ich unheimlich gern mag. So einen versteckten, wilden Garten hätte ich auch gern - vielleicht werde ich mir heute dieses Buch vornehmen.

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In luftigem Spitzen-Shirt und Flatterhose der Hitzewelle entgegen.

Momentan hab ich's mit den Tüchern. Bei der aktuellen Hitze die Haare offen zu tragen ist ein echtes Martyrium und lässt sich mit dem leicht retro angehauchten Kopfschmuck spitze vermeiden. So hab ich mir in Berlin direkt ein neues Haarband zugelegt - mit Wassermelonen Print, natürlich. Ihr werdet es (zusammen mit meiner restlichen Ausbeute) bald hier zu sehen bekommen. Ebenfalls neu sind die Sandalen. Ich habe nicht ein einziges Paar besessen und bin eingegangen in meinen geschlossenen Schuhen. Also sind wir vor Abfahrt hier in Hannover noch schnell in den Primark gesprungen und haben Abhilfe geschafft. Zum abendlichen Ausgehen habe ich sie zu Karotten-Hose und Crochet Top kombiniert, dazu ein wenig Goldschmuck. Bei den um 22Uhr endlich auf 26°C herunter gekühlten Temperaturen war es das perfekte Outfit für einen eiskalten (Virgin) Cocktail. Geschossen haben wir die Bilder in unserem Adina Hotelzimmer, mehr oder weniger während wir uns fertig gemacht haben. Groß genug war das Zimmer, also haben wir es als 'Hintergrund' genutzt. Tagsüber draussen in der Sonne rumzuposen wäre aber auch einfach nicht gegangen. Ausserdem fehlte die Zeit - wir mussten schließlich ausgiebig shoppen ;)

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Gepunktetes Midi-Vintage-Kleid.

Ihr kennt das sicherlich, ihr geht, während ihr so durch die Stadt bummelt, an einer hübschen kleinen Boutique vorbei und beschließt 'nur mal kurz reinzuschauen'. Tja, meistens verlässt man den Laden dann im Anschluss doch mit einem netten Anhängsel am Arm, begleitet von dem fiesen schlechten Gewissen auf der einen Seite und dem 'OMG, das Teil ist wohl das Schönste, was ich je besaß und besitzen werde!'-Gefühl auf der anderen. Mir ist genau das letztes Wochenende in Berlin passiert. Wir sind an dem Laden 'Who killed Bami' vorbei gelaufen, haben die niedliche Aufmachung bemerkt (obwohl mich wahrscheinlich auch schon das Wort 'Bambi' überzeugt hätte) und mussten einfach rein.

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