Sommer-Klischee Deluxe: Weißes Spitzenkleid und rosa Blumenkrone.

Das Wochenende war entspannt, Freitag schwimmen und Maschseefest, Samstag übler Kater und ein Nickerchen nach dem anderen, ein langsamer Sonntag voller Arbeit und ein bisschen dritte Staffel O.C. Tage und Nächte am Seeufer, das ist ne schöne Sache. Wir haben in letzter Zeit so viel gearbeitet, geplant und auch umgesetzt, dass die simplen Momente auf der Strecke geblieben sind. Mit ein bisschen Tequila und Bier intus (na gut, 'ner Menge :D) auf den Stegen dieser Stadt zu hocken und sich was zu erzählen, das ist ziemlich gut. Mit dem neu entdeckten Parksee, meinem -entschuldigung- arschgeilen Bikini und der 'Neuauflage' des Maschsee-Festes sehe ich nun eine ernsthafte Chance, dass wir den Restsommer auch weiterhin viel im und am Wasser verbringen. Dass wir uns Nächte im Freien um die Ohren schlagen werden. Mit Tequila, tanzen und reden. Über kommende Abenteuer und darüber, dass das Leben verdammt großartig ist. Ach, dieser ganze Sommer ist irgendwie weißgelb. Tagsüber gleißendes Licht, flirrende Hitze, die Großstadt und ihre hellen Vororte. Das schreit nicht nur nach gerade benannten Seetagen, sondern auch nach Blumen und mädchenhaften Kleidern. So hab ich mir das erste Spitzenkleid meines Lebens bestellt. Und es zu allem Überfluss noch mit 'ner gediegenen Portion Rosa garniert.

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Palmen Crop-Top.

Tja, es ist eine Tatsache, dass ich bereits ein paar graue Haare zu vermerken habe und daher ums Färben nicht mehr herum komme. Ich persönlich finde das eine Schweinerei. ;) Meine Oma hat trotz ihres hohen Alters mehr dunkle als graue Haare auf dem Kopf und ich frage mich woher das mit der vorzeitigen Haaralterung bei mir wohl kommt. Es ist leider nicht zu ändern und am Dienstag hieß es erneut: Ab in die Stadt, Haarfarben-Nachschub holen. Das nervt mich jetzt schon, wie soll das bloß später werden? :D Kennt das jemand von euch, oder bin ich damit allein auf weiter Flur?

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Rot zu Rot: Tartan-Minikleid und knallige Wedges.

#allthingsred Heute mal recht einfarbig - rotes Motel Tartan Dress zu knallroten Wedges und dunkelrotem Lippenstift. Ein bisschen Schwarz druntergemischt und das Ganze garniert mit etwas Gold. Et voilá, fertig ist mein Ausgeh' Ensemble der Woche. Ich mag's und behaupte frech, dass sich das mit dem Rosa/Lavendel meiner Haare null beisst. :D Wie ihr den Zitaten auf den Bildern eventuell entnehmen könnt, bin ich aktuell auf einem ernsthaften The Postal Service / Death Cab for Cutie Trip (O.C. mag nicht ganz unschuldig sein). Aber MAN, macht mich die Mukke glücklich. Schön laut 'Clark Gable' aufdrehen, oder das ganze Transatlanticism Album einschmeissen und ich tänzele und grinse dämlich vor mich hin, während ich mir einen Lidstrich ziehe und mich auf den Abend freue. Sushi mit Caro. Danach 'nen Moscow Mule in dieser neuen Bar. Das Leben kann verdammt leicht sein. Mit der Island Planung kommen wir auch voran - ein Mitgrund meines aktuellen Stimmungs HOCH Hochs. Doch dazu am Wochenende mehr. Ich lass euch jetzt mit meinem neuen Lieblingskleid allein und schmeiss mich auf's Rad. ♥

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Sommerliches Jeans-Top mit Knöpfen.

Jeans zu Jeans trage ich eigentlich selten, aber in diesem Fall lieb ich die Kombi. Endlich hab ich wieder eine blaue Jeans die ich mag (üblicherweise trage ich ja nur schwarz) und eine, die ich perfekt zu meinem Jeans-Top tragen kann. Da da Ganze trotz knalliger Schuhe recht schlicht ist, konnte ich mir außerdem mal wieder so richtig viel (jedenfalls für meine Verhältnisse) Schmuck anhängen. I like! In diesem Outfit ging es Anfang der Woche mit Linda und meiner kleinen Schwester zum Mexikaner. Bis das Essen kam verging zwar einige Zeit, dafür war es extremst lecker. Kritisch wurde es aber beim Nachtisch. Einmal Schoko-Kuchen und einmal Churros, lautete unsere Bestellung. Nach einer geschlagenen Stunde kamen dann zweimal Churros und keinmal Schoko-Kuchen. Ein Nachtisch ging also zurück und sollte durch den Richtigen ersetzt werden. Wir brachen die Esserei jedoch gänzlich ab, als Linda ein bisschen von der Schlagsahne auf ihrem Teller kostete, die nach Ziegenkäse und nicht nach Sahne schmeckte. Ich probierte selten etwas Ekelhafteres! Als Entschädigung gab es hinterher Eis und das war wiederum delizioso!

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Lieblingsstück: das schwarze 'shredded' Shirt.

Heute gibt's mal wieder was Entspannteres. Shredded Shirt & Skinny Jeans ist und bleibt einfach eine meiner liebsten Kombis. Dazu sommerlich bunte Espadrilles und ich bin fertig für einen Nachmittag in der Stadt. Kennt ihr das - wenn die Sonne scheint und die kleinen Gässchen eurer Stadt plötzlich in ein Licht taucht, welches alles so nach Urlaub aussehen lässt? So ging es mir an diesem Tag. Gelbe Häuserwände in der Altstadt, Efeu-Ranken, Kirchen-Gebimmel und ganz merkwürdiges Licht. Ich hätte mich auch in einem verschlafenen Dorf irgendwo in der Toscana befinden können - rein vom Gefühl her. Ich liebe das. Mich plötzlich wie ein Tourist zu fühlen, alles sieht neu aus, riecht anders. Dann geh' ich am liebsten irgendwo was trinken, lasse alles an mir vorbei ziehen und bin für eine kurze Zeit völlig aus dem Alltag losgelöst...

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Warum wir alle wieder lernen müssen, unsere Herzen an erste Stelle zu setzen.

Mails beantworten √ Buchhaltung √ Texte schreiben / Übersetzungen √ Einkaufen √ Wäsche waschen √ Filme zum Entwickeln √ Island (Wohnungssuche) √ Planung kommende Woche √ - 8 kleine Punkte, die wir uns zum Start in den gestrigen Samstagmorgen notiert haben. 8 Punkte, die es abzuarbeiten galt. So machen wir das, wir schreiben Listen. Jeder Tag hat seine eigene. Ein schneller Blick aufs Blatt genügt und wir können sagen: Ach shit, wir müssen heut noch… Nicht, dass uns das bewusst stressen würde. Nicht, dass wir uns beschweren würden, dass dies die Liste vom Samstag ist, nicht die vom Montag. Wir haben es tausend Mal schon gesagt, wir wiederholen es noch tausend Mal: Wir lieben, was wir tun! Über die Maßen. Sind dankbar. Aber abgesehen von unseren Köpfen, die sagen: 'Das ist es! So kann es bleiben!', was sagen eigentlich unsere Körper? Das Linda's linkes Auge seit Wochen nervös zuckt. Ganz nebenbei, es nervt halt nur. Das Caro's Mundwinkel immer wieder einreissen - vom nervösen Lippen knibbeln. Kleine Ticks, die sich entwickeln, kleine Anzeichen dafür, dass selbst all der gewollte und sogar oftmals positive Stress eben doch auch Stress ist. Die Drucksituation einer Selbstständigkeit. Das stete Pochen im Hinterkopf, eigentlich auch noch MEHR machen zu können. Und während wir manchmal aus Zeitmangel ein Stück kalte Pizza vom Vorabend mampfen, 10 Stunden straight in unsere Bildschirme glotzen - währenddessen pocht leise und kontinuierlich unser Herz vor sich hin. Runde 100.000 Mal am Tag. Und fragt sich, wann wir eigentlich gedenken, es endlich an erste Stelle zu setzen. Und es hat Recht.

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