Festival Guide for Girls! - Die perfekte Packliste und weitere nützliche Tipps.

Unser alter Festival Guide (den wir mittlerweile entsorgt haben, da veraltet und lückenhaft) war einer der meist geklickten Posts auf unserem Blog, was uns zu dem Gedanken verleitet hat, dass so ein paar Tipps und Tricks für die Festival Mädchen dieser Nation vielleicht ganz gern gelesen würden. :) Wir haben uns also (in tagelanger Arbeit!) daran gemacht, einen neuen Guide zu erstellen, der alle wichtigen Punkte abdecken soll. Outfits & Beauty/Hygiene, ausserdem Einiges zum Thema Essen, Trinken, Schlafen und sonstig Wissenswertem. Wenn ihr weitere gute Ideen oder Erfahrungen habt: Lasst uns alle in den Kommentaren daran teilhaben und tadaa, wir haben gemeinsam den perfekten 'Festival Guide for Girls' erstellt! ♥ 1. Kleidung // Schuhe // Accessoires: Wir haben uns jahrelang dagegen gewehrt, dieses Jahr geben wir nach: GUMMISTIEFEL. Da z.B. beim Hurricane jährlich die Sintflut erwartet wird (und diese meist auch an mindestens einem Tag über das Festival hereinbricht), lassen sie sich nicht länger vermeiden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile ziemlich stylische Varianten.

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Leoparden-Strickjacke.

Ich war nie ein großer Fan vom Leo Print und habe deswegen, bis auf einen einzigen Wintermantel, auch nichts mit eben jenem Muster in meinem Schrank hängen. Das Jäckchen habe ich mir für das CLLCT Several Ways To Wear von Linda geliehen. Da ich genau wie Linda Leo Print, mit krassen Farben kombiniert, schnell als zu viel empfinde und vor allem schnell als billig, hab ich die Chance genutzt und mein neu eingetroffenes Leder-Top zu schwarzer Jeans und schwarzen Schuhen angeworfen. So ist das Ganze im Ansatz extrem schlicht, aber hat dank Jacke und viel Schmuck doch ein paar Highlights. Nachdem ich mich also lang gegen das Muster gewehrt habe, musste ich feststellen, ich hab die Kombi total gern getragen und werde es sicher wieder tun.

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Lieblingsstück(e): oversized Jeanshemd und Steve Madden Leo Loafers.

Leo stilvoll kombinieren. Uff, 'ne kleine Herausforderung, immer wieder auf's Neue. Den gängigen Kombinationen mit intensiven Farben kann ich wenig abgewinnen, ich finde, da sieht man ganz schnell 'billig' aus. Auch Figurbetontes erinnert mich häufig an Monaco-Chic und aufgespritzte Lippen. ;) Trotzdem liebe ich Leo-Print, besitze mittlerweile drei Paar Schuhe in dem Muster, sowie einen heiß geliebten Fake Fur Mantel (Links zu vergangenen Outfits findet ihr unter diesem Beitrag) - kombiniere aber hauptsächlich zu Schwarz/Grau/Braun. Alles andere ist mir tatsächlich einfach schnell zu schrill. Zu meinem neuen Hemdkleid (13,-€! im Super Sale!) und meiner aktuell liebsten Tasche finde ich Leo aber ganz fantastisch.

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Korsett alltagstauglich kombinieren.

Ich wollte schon immer mal ein Korsett tragen. Einmal nachempfinden, wie sich Marie Antoinette und Co. in etwa gefühlt haben müssen und nachdem ich nun endlich die Chance dazu hatte, bzw. habe, muss ich sagen, ich liebe es! Mal abgesehen davon, dass es eine hübsche Taille zaubert, fühlt es sich auch einfach super an. Gut, ich habe das Ganze im Gegensatz zu den Damen von damals auch nicht so eng geschnürt, dass ich Schnappatmung bekommen habe und mir schwindelig wurde, da habe ich durchaus Verständnis, dass sie die Teile verflucht haben. Ich finde es aber schlichtweg schön und habe noch ein zweites wunderschönes Exemplar bei mir liegen, dass ich euch demnächst zeigen werde. Immer wieder bemerke ich, dass ich modetechnisch definitiv in der falschen Zeit geboren wurde. Regelmäßig beneide ich meine Mutter, wenn sie von ihrer Jugend im Petticoat spricht und wenn ich historische Filme schaue, spielen die Kostüme bei mir die Hauptrolle. Da bin ich ganz Mädchen. Warum kann nicht das Rokoko oder die Empire-Mode ein Revival feiern? Stattdessen kommen die 90ies zurück. Mit dieser Mode kann ich persönlich nicht viel anfangen. Das sind genau die Klamotten aus meiner Jugend, für die ich mich rückblickend selbst auslache. :D

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Der Sprung ins kalte Wasser und warum man ihn immer wieder wagen muss.

Ein paar Worte zu unserer aktuellen Situation: Wir haben es bereits durchsickern lassen: Wir wenden Köln den Rücken zu. Auf unbestimmte Zeit, mit einem wahren Sturm von Wehmut, aber niemals nie soll man bekanntlich sagen und wir lehnen uns nicht so weit aus dem Fenster, zu behaupten, dass dies ein Abschied für immer wäre. Dennoch, das Leben nimmt manchmal einen verrückten Lauf und in einem eben solchen befinden wir uns gerade. So haben wir in den vergangenen Wochen viel gegrübelt, viel besprochen, viel geplant und dann quasi über Nacht eine Entscheidung in Richtung Zukunft gefällt. Es gibt diese Pläne und Hoffnungen, die man über Jahre mit sich trägt, aber nie umsetzt. Weil sich die Gelegenheit nicht ergibt, weil man nicht mutig genug ist, weil die Lebensumstände es gerade nicht richtig zulassen wollen. Und dann plötzlich wacht man eines morgens auf und erkennt seine Chance. Bei uns war am vergangenen Donnerstag dieser Tag gekommen. Nicht, dass wir nicht bereits seit Jahren einigen Träumen nachhängen würden, nicht, dass wir nicht seit Wochen von möglichen Umsetzungen geschwafelt hätten, aber am Donnerstag, da ist es uns klar geworden: Jetzt oder nie. Und als die Tür der Möglichkeit so vor uns aufschwang, da sind wir einfach hindurchgelaufen. Wir haben unsere Wohnung gekündigt, sie ins Netz gestellt, hatten gestern die ersten Besichtigungen und wenn alles glatt läuft, dann sind wir Mitte des Monats bereits auf dem Weg.

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Lieblingsstück: 20er Jahre Pumps mit roter Rose.

Diese Woche ist irgendwie ruhiger als sonst. Wir rennen nicht wie zwei aufgeschreckte Hühner durch Köln, um möglichst viel zu unternehmen, wir entspannen lieber und arbeiten am Blog. Zwischendurch sitzen wir eine Runde am Rhein und quatschen - über alles was gerade so nervt, was weniger nervt und was uns glücklich macht. Es ist schon ein großes Glück, dass wir einander haben, denn egal was oder wer kommt und geht, egal was gerade schief läuft, der jeweils andere ist immer da und es gibt IMMER irgendetwas zu lachen. Das Gefühl allein zu sein habe ich nie und ich bin unfassbar froh, dass das so ist! Alles noch so Beschissene ist nur halb so schlimm und alles Großartige ist doppelt so großartig, weil wir es teilen. Wenn ich so drüber nachdenke, dass wir in 50 Jahren zusammen im Altersheim sitzen und über unser Leben sprechen, muss ich direkt wieder lachen.

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