Unser großer Island Travel Guide mit allen notwendigen Infos für eure Reiseplanung.

Wir haben über die vergangenen 4 Jahre so viele Fragen, Emails und Kommentare zum Thema Island Reise bekommen und obwohl wir einen Travel Guide vorzuweisen hatten, so war er doch nie wirklich vollkommen und wir nie wirklich zufrieden damit. Nach mittlerweile fast zwei Jahren hier auf der Insel denken wir, dass wir nun alle Bereiche recht ausführlich abdecken können und haben eben jenen alten Guide noch einmal ordentlich aufgemöbelt. Hier kommen unsere geballten Reisetipps für all diejenigen von euch, die es in den hohen Norden zieht. ;) Wir haben alle wichtigen Infos zusammengestellt: Flüge, Hotels, Restaurants, interessante Touren, Auto mieten und Pack Tipps. Wir haben versucht, euch alles direkt zu verlinken und auch schon einmal Preise rauszusuchen. ACHTUNG: Es handelt sich um sehr viel Text! Wer ein bestimmtes Thema nachlesen möchte, nutzt am besten die Suchfunktion seines Computers, dann muss nicht durch den kilometerlangen Beitrag gescrollt werden! Wir wollen an dieser Stelle zudem darauf hinweisen, dass wir aktuell an einem kompletten Reisführer über unsere Wahlheimat sitzen. Dieser wird alle Informationen beinhalten, die ihr für eine Reise in den hohen Norden benötigt. All unsere Geheimtipps, alle Koordinaten, alle Routen abseits des Massentourismus, alle Vorschläge, die wir in petto haben, alle Lieblingsplätze. Wir arbeiten hart daran, ihn zum Sommer auf den Markt zu bringen. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, dem würden wir empfehlen sich für unseren Newsletter einzutragen, hier werdet ihr sofort Bescheid kommen, wenn sich bei uns etwas tut. Nun aber zurück zum Thema, wir legen direkt los:

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Fazermint-Inspiration *Wie mint bist du?*

Noch immer könnt ihr zusammen mit Fazermint, uns und weiteren Partnern die große Reise nach Finnland gewinnen - mit euren besten Freunden zusammen mit der Fähre nach Finnland reisen, in einer wundervollen Holzhütte in der wilden Natur unterkommen, saunieren, grillen, die Landschaft genießen und ein echtes Abenteuer erleben. Unter fazermint.de müsst ihr dafür nicht weiter tun, als ein Bild hochzuladen, welches ausdrückt, wie mint ihr seid. Einige haben schon teilgenommen, die ein oder anderen auch schon wirklich wundervoll kreative Ideen eingereicht, dennoch hören wir vermehrt, dass es gar nicht mal so einfach ist, sich etwas zu überlegen, was die eigene 'Minzigkeit' ausdrückt, irgendwie ausdrucksstark ist und trotzdem nicht drei Tage Vorbereitungszeit und unheimliche Unkosten bedeutet. Da das Gewinnspiel nun in die heiße Halbzeit geht und Ende Mai auslaufen wird, wollten wir noch einmal Hilfestellung geben, was ihr einreichen könnt - falls euch die passende Idee einfach nicht durch den Kopf schießen möchte. Eigentlich gibt es nur zwei Dinge, die gegeben sein müssen: euer Bild sollte deutlich die Farbe mint enthalten UND es sollte ein wenig von euch zeigen. Easy Peasy! Wir sind übrigens auch Teil der Jury und es wäre doch gelacht, wenn nicht eine unserer Leserinnen den Urlaub aller Urlaube gewinnen würde. Oder zumindest den 2. - 5. Platz belegt und dann eine Schiffsreise mit Finnlines absahnt! Daher geben wir euch heute noch mal den virtuellen Schubs: Macht das jetzt!

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Dresscode Island: Jeans zu Jeans im eisigen Frühling. Durch Reykjavik im Lagenlook.

Ahhh, der Reiseführer ist endlich wieder in vollem Gange. In den kommenden Wochen werden wir euch ausführlichst über den Zwischenstand informieren und auch Bescheid geben, wann das gute Stück nun rauskommen wird. Dann brauchen wir auch noch einmal Feedback von euch - aber das besprechen wir zu gegebenem Zeitpunkt. Jedenfalls besteht unser Wochenplan nun aus sehr viel mehr als nur den Bloginhalten, dreimal wöchentlich schreiben wir am Travel Guide, schießen zwischendurch Fotos für den Kalender und arbeiten auch an noch etwas anderem, das bitte bald auf den Markt kommen soll. Ein kleiner Like A Riot Shop - was haltet ihr davon? Wir haben jedenfalls so viele Ideen, die wir mega finden und die wir gern mal umsetzen würden. Wann, wenn nicht jetzt, nicht wahr? Nun ist die Woche schon wieder rum, morgen steht nochmal Reiseführer auf dem Plan und Sonntag fahren wir eine recht große Runde raus und jagen HotPots. Wir haben schon länger einen auf der 'Must-See' Liste, den wir unbedingt ausprobieren wollen - übermorgen ist es soweit und wir freuen uns sehr darauf. Durch Schneefelder stapfen, im heißen Wasser baden, Picknick im Windschatten des Autos... ein perfekter Tag.

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Unser neues Home Office und einige Tipps, wie ihr eures ebenfalls günstig gestalten könnt.

Seit wir vor über einem Jahr hier in unser Reykjaviker Apartment gezogen sind, haben wir am Küchentisch gearbeitet. Am Anfang hat das Spaß gemacht, waren wir doch direkt am Fenster, hatten die Kaffeemaschine quasi mit auf dem Tisch stehen und generell waren wir so happy über unser neues zu Hause, das es uns völlig Wurst gewesen ist, wo wir unsere Beiträge schrieben und Mails beantworteten. Mit der Zeit saßen wir dann mehr und mehr auch auf dem Sofa, weil die Küchenstühle so unglaublich unbequem sind, das lange darauf sitzen unmöglich ist. Auf dem Sofa zu hängen ist auf Dauer aber auch keine Lösung, einfach schon, weil es einen recht schnell recht müde werden lässt. Nachdem wir zwei Monate in Hannover an unserem alten Schreibtisch verbracht hatten und feststellen mussten, dass es sich von einem echten Home Office aus einfach viel besser und effektiver arbeiten lässt, musste nach unserer Rückkehr nach Island dann auch endlich mal eine vernünftige Lösung her. Günstig sollte es sein, platzsparend (da unsere Wohnung einfach schon ziemlich voll ist) und wir zudem einen Bereich wollten, der sich separieren lässt. In einer derart offenen Maisonette gar nicht mal so leicht. Den alten Holz-Tisch, der bis dato sperrig und ungenutzt im Flur stand, bauten wir komplett ab, verlagerten unsere Mäntel an seine Stelle und bauten Pommes Reich ein bisschen aus. Im Wohnzimmer musste der Fernsehsessel weichen, dafür haben wir die Couch zu einer riesigen Gammelfläche vergrößert, auf welche wir bei Film-Abenden auch zu viert passen.

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Dresscode Island: casual durch Reykjavik und Layering Tipps für den 'Frühling' im Norden.

Was aussieht, wie ein Übergangslook zwischen Winter und Frühling ist tatsächlich ein isländischer Frühlingslook - und 100% Tiefstwinter tauglich. Unter meinem wunderschönen Mantel trage ich nicht nur eine schwarze Bluse und ein simples Unterhemd, sondern auch noch ein Maximum Warm Longsleeve (wir schrieben ja gerade erst über unsere Ausrüstung), welches extrem warm hält und vor allem gegen den stetig gehenden Wind hier an der Küste hilft. Das Outfit trage ich ständig, mit wechselnden Blusen und ab und an schwarzen Boots. Ich liebe dieses schwarz-rot karierte Stück über die Maßen und finde es in Kombi mit der Baskenmütze perfekt für den aufkeimenden Frühling in Island. Naja, zumindest auf dem Papier aufkeimend, denn noch haben wir um die 0°C. Trotzdem, die Sonne scheint überraschend oft - Zeit also, die Sonnenbrillensammlung zu polieren und wenigstens die Knöchel raus blitzen zu lassen. Zum tatsächlich in die Blüte gehenden Frühling in Deutschland ist es kein Vergleich. Trotzdem macht uns das Wetter gerade ziemlich glücklich und wir nehmen es mit all seinen Tücken und Facetten. Was meine persönlichen Shopping Vorlieben betrifft, ist Island übrigens nicht gerade hilfreich. Ich liebe Mäntel und verliebe mich ständig in neue Formen und Farben. Das man bei den Wetterbedingungen hier das ganze Jahr durch Mantel tragen kann, kommt meiner Sammelleidenschaft natürlich zu Gute, leider. ;)

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Die Welt bereisen ohne dabei Pleite zu gehen - all unsere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

Die Wahrheit ist, dass wir einfach verdammt gut vergleichen, zusammenstellen und improvisieren können. Wir haben keinen superreichen Background, nicht die Tausender irgendwo gebunkert (schade eigentlich) und auch nicht die höchsten Ansprüche. Es muss kein Luxus-Schuppen sein, sondern süß und heimelig, wenn Bahn fahren günstiger ist, dann machen wir das mit Vergnügen. Wir buchen spontan und planen genauso auf lange Sicht, wir nehmen die Trips wie sie fallen. Wenn man seine Urlaubstage so plant, dass Feiertage mit eingeschlossen sind oder statt einem/zwei großen und sehr teuren Reisen lieber öfter mal einen Montag oder Freitag frei nimmt und viele kleine Wochenendtrips startet, dann kann man sich auch bei einem vollen Kalender ab und an eine Reise bzw. einen Kurztripp gönnen. Die Kostenfrage ist eine andere, gerade als Student ist es nicht immer leicht. Ein Islandurlaub z.B. ist immer und in jedem Falle teuer, wir sparen für solche Projekte ganz explizit und schmeißen alles Geld in die extra dafür eingerichtete Urlaubskasse, auch über lange Zeit. Das ist aber die Ausnahme - das Wichtige ist, dass man weiß, was man möchte und dafür ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis bekommt. Wir haben uns hingesetzt und all unsere Spartipps und Planungstools für euch zusammengestellt. Dann klappt es (hoffentlich) auch mit dem nächsten Urlaub!

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