Sweets for my Sweet.

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Bis jetzt haben wir gefühlt jedes Jahr einen Text darüber geschrieben, wie dämlich wir den Valentinstag finden. Wie an den Haaren herbei gezogen und unnötig und boykottier-würdig der ‚Tag der Liebe‘ für uns ist. Dabei haben wir keinerlei Witze auf Kosten aller, die Rosen und Dinner zu schätzen wissen, ausgelassen und auch sonst unserer Abneigung wortreich Ausdruck verliehen. Im Endeffekt sind wir noch immer der Meinung, das Zuneigung keinen Tag braucht, keine Ansage, keinen festen Termin. Und dennoch sehen wir den 14. Februar in diesem Jahr durch die zumindest hellrosé angefärbte Brille. Es mag an Island liegen, an den beiden Herren, die dort gerade unsere gemeinsame Wohnung hüten, an den frühlingshaften Temperaturen und dem Vogelgezwitscher oder einfach daran, dass wir wieder ein Jahr älter und damit noch ein wenig gelassener geworden sind. Warum auch immer: wir haten den Valentinstag in diesem Jahr nur noch halbherzig. Müssen zugeben, dass rote Rosen NICHT die abgrundtief miesesten Blumen der Welt sind und auch, dass ein gemeinsames Dinner ganz spaßig sein kann (beides gilt übrigens für jeden einzelnen Tag des Jahres). Wir haben uns von der vorvalentinlichen Stimmung ein wenig mitreissen lasse, konnten die rot- und rose- eingefärbten Presse-Ausendungen einfach nicht ausreichend ignorieren. Und nun ist es passiert, in unseren Blog-Inhalt hat Herr Valentin Einzug gehalten.

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40s hair for Valentines Day

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Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, waren Linda und ich am Mittwoch in Hamburg, um uns die Haare schön machen zu lassen – und poah, das war so nötig. Kennt ihr das, wenn eure Haare euch dermaßen ankotzen, dass ihr keinen Bock mehr habt, auch nur einen Mü Zeit zu investieren, um euch eine Frisur zu machen, weil die dann eh kacke aussieht? Seit Wochen trug ich hauptsächlich Dutt, nun hab ich endlich wieder Lust auf Styling und es packt mich Freude statt kaltes Grauen, wenn ich in den Spiegel schaue. Zu den Farben, der Anwendung und dem ganzen Transformationsvorgang wird es kommende Woche noch einen extra Post geben, der erste Beitrag mit neuen Haaren widmet sich heute aber dem Thema ‚Valentins Frisur‘. Mit frisch geschnittenem Pony und (endlich) wieder dunkelbraunen Haaren habe ich in Kooperation mit Braun und deren Satin Hair 7 Collection (Produkt-Infos und Links findet ihr unten) eine 40er Jahre Valentins-Frise a là Allie (‚Wie ein einziger Tag‘) auf meinen Kopf gezaubert, die ziemlich leicht gemacht ist. Alles was ihr dafür braucht ist ein Haarglätter – keine Lockenwickler, keinen Lockenstab – und etwas Zeit.

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Same old, same old.

Während wir hier so unsere Zimmer durchgemistet haben, ist uns aufgefallen, dass wir euch noch nie eben jene Gemächer zeigten, welche wir in Hannover so lange bewohnten. Seit unserer Ankunft hatten wir nicht unbedingt viel Zeit zum Organisieren, am Dienstag hatten wir Tonnen an Paketen zu öffnen, Briefe zu sichten und auch Mails zu beantworten, am Mittwoch ging es dann ja erst zum Zahnarzt, im Anschluss direkt nach Hamburg – zu Hause waren wir gegen elf am Abend, keine Zeit, um mal durchzuatmen. Gestern haben wir dann mit dem Packen begonnen. Also unsere Zimmer durchgeschaut, was alles mitsoll, die Mäntel im Keller ausgeräumt, das Bad geputzt und generell einfach mal eine Bestandsaufnahme gemacht, was wegkann, was schon dieses Mal im Flieger mit soll und was dann demnächst per Schiff nach Island geliefert werden muss. Dabei ist uns zum einen klar geworden, wie viele Dinge uns am Herzen liegen, dass es einige Gegenstände und co gibt, auf die wir nicht verzichten wollen und zum anderen, dass ihr eben jene Zimmer nie zu sehen bekommen habt. Bevor sie also ausgeräumt werden, sind wir noch einmal mit der Kamera durch unser altes Zuhause gezogen und haben unsere Mädchenzimmer für euch festgehalten. Es ist witzig: all das Rosa, die Himmel über den Betten, der Kleinkram und das Glitzer – in der neuen Wohnung wird all dies keinen Einzug mehr halten. Mit dem Weggang aus Deutschland ist auch unser Geschmack ganz eindeutig erwachsen geworden und die Mädchendeko hat anderen Dingen Platz gemacht.

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C is for Cookie.

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Wie sehr und oft haben wir schon von diesem Café und seinem Schokokuchen geschwärmt: das ‚C is for Cookie‘, in der Reykjaviker Innenstadt, Týsgata Nr. 8, um genau zu sein. Aus irgendeinem Grund haben wir das saugeile Soufflé aber noch nie abgelichtet. Das geht so natürlich nicht und deswegen haben wir bei unserem letzten Besuch die Kamera schnell mal draufgehalten. Aussen knusprig (wirklich, dank karamellisiertem Zucker) innen flüssig, getoppt mit einem riesigen Klecks dunkler Schokolade und garniert mit einem Stück weißer Schoki, ist es das Geilste, was Reykjavik im Bereich Kuchen zu bieten hat – jedenfalls unserer Meinung nach. Dicht gefolgt vom Nutella Cheesecake im Café Babalú, versteht sich. (Kurzer Einschub: es ist einfach so unfassbar genial, dass wir zu unseren liebsten Plätzen nur noch maximal 5 Minuten laufen. Ich könnte täglich ausrasten vor Glück ob dieser Tatsache. Wie auch immer.) Wer jetzt mega Bock auf einen ‚Lava Cake‘ hat – hier ein schnelles Rezept für zu Hause // 4 Portionen, gerade mal ein viertel Stündchen Backzeit – das kann wirklich absolut jeder!:

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Back Again.

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Realistisch betrachtet ist es über einen Monat her, dass wir von Hannover nach Berlin gefahren und in einen Flieger nach Island gestiegen sind, um in der Wildnis Silvester zu feiern und danach unsere neue Butze in Reykjavik zu beziehen. Mehr als 30 Tage sind vergangen, seit wir Abschied genommen haben. Um in ein anderes Land zu ziehen. Um ganz neu anzufangen. Vom Gefühl her war unser Abflug aber erst gestern. Als wir vergangenen Abend ‚back in Hanover‘ zusammen beim Essen saßen, war alles wie immer. Wir haben erzählt, gelacht und dabei lecker Fresschen verspeist. Als wären wir nie weg gewesen. Es war ganz wundervoll, alle mal wieder in die Arme zu schließen und ebenso wundervoll fühlt es sich an, all unser Hab und Gut mal wieder zu sehen. In unseren Zimmern stehen so viele Dinge, die uns an großartige Zeiten oder Menschen erinnern. Wir rasten aus, weil wir all unsere Klamotten endlich wieder nutzen können – so oberflächlich das auch klingen mag – weil wir unsere CD Sammlung rauf und runter hören und endlich wieder richtiges Brot und ganz viel Obst und Gemüse essen können.

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You and I, both.

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Ein ehrliches Statement: So zufrieden, wie wir aktuell mit unserem Leben, unseren Entscheidungen, vielleicht sogar mit uns selbst sind – so zufrieden sind wir auch das erste Mal mit diesem Blog. Like A Riot hat begonnen als eine Plattform, auf der Linda all ihre Erlebnisse geteilt hat. Urlaubsfotos, kleine Events, spontane Roadtrips. Festgehalten erst mit einer flimmernden DigiCam, dann mit einer Spiegelreflex (damals noch das Einsteiger-Modell Canon EOS 1100). Über die Monate, vielleicht auch das erste Jahr, kam nie ein Zweifel auf – es war eben ein Hobby. Dann wurde das Thema Modeblogs groß in Deutschland und irgendwie war das doch spannend – seine Outfits zu teilen. Das Publikum wuchs, also war es scheinbar ein gute Idee. Caro stieg mit ein und wir erlegten uns mehr und mehr Zwänge auf. Mindestens so und so viel Mode, mindestens so und so viel Shopping Inspiration, mindestens so und so oft posten. Wir verloren mehr und mehr Spaß an der Sache und irgendwie auch den Bezug zu euch, dem Besten Teil an unserem Blog – den Lesern. Alles war schnelllebig und irgendwie oberflächlich und nach striktem Schema X, welches wir uns selbst auferlegt hatten. Bis die Luft gänzlich raus war, der Blog nur noch Arbeit, die Leserzahlen deutlich sinkend. Wir haben überdacht und gewerkelt und getüftelt – nichts wollte die Kreativität so richtig ankurbeln, nichts fühlte sich wirklich ‚echt‘ an. Dann haben wir die Entscheidung getroffen, den Sommer in Island zu verbringen.

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