Ísland Collection // Pernille Corydon

Pernille Corydon Island Collection, Blue Lagoon Rings, Geysir Rings, Iceland Jewelry, Iceland Fashion Blog, Island Blog, Auswandern nach Island, Like A Riot, What to wear in Iceland

Surfaces.
Gunnuhver Hot Springs & Blue Lagoon | September, 24th

Outfit Details
Caro- Sacha Sunnies* // Alice’s Pig Blazer* // Mint&Berry Sweater // Even&Odd Backpack* // ASOS Jeans // Even&Odd Booties*
Linda- Pepaloves Hat (available, soon)* // Lennox Eyewear Sunnies* // Even&Odd Coat* // Nümph Sweater* // ASOS Jeans // Sacha Boots*

Wir haben in letzter Zeit einiges zum Thema neue Denkansätze bei uns erzählt, auch darüber, wie sich das ganze Bloggen für uns verändert hat. Auch wenn wir in Punkto Werbung schon immer wählerisch waren, so werden wir nur noch stärker selektieren, noch mehr nur von den Dingen erzählen, die uns zu 100% begeistern. Wir haben die Undurchsichtigkeit auf vielen, vielen Blogs gänzlich satt. Verpackt in eine vermeintlich persönliche Geschichte (die dann einfach flott erfunden oder passend umgedichtet wird, wir haben diese Tatsachen schon direkt ins Gesicht gestanden bekommen) schleichen sich angebliche Favoriten, DAS neue Lieblingsgetränk, DIE Traumdestination und weiß der Kuckuck was noch auf den Blogs ein, welche den Lesern dann kackdreist als Nicht-Werbung untergejubelt werden. Daher: die wunderhübschen Ringe, um die es im heutigen Beitrag gehen wird, haben wir uns aussuchen dürfen. Wir haben sie in einem Presse-Mailing gesehen (der Betreff ‚Pernille Corydon’s new Ísland Collection‘ hat unsere Ohren sofort spitz werden lassen), uns unsterblich verliebt und festgestellt, dass wir euch diesen Schmuck einfach zeigen müssen. Wir werden euch also nicht erzählen, dass wir bei einem romantischen Herbstspaziergang durch Reykjavik ganz plötzlich unsere Traumringe erspäht haben und einfach zuschlagen mussten – wir erzählen die Wahrheit, dass wir sie eben zum Fotografieren zugesandt bekommen haben (und nein, wir verdienen daran nicht einen Cent). Wir finden sie einfach unfassbar schön und möchten euch die Kollektion gern vorstellen. Das absolut perfekt nachempfundene Türkis der Blue Lagoon Ringe, das wundervoll zarte Rosa der Geysir Schmuckstücke – wir sind zutiefst verliebt!

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Like A Raindrop.

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Ilse Jacobsen Rainwear.
Kleifarvatn | September, 25th

Outfit Details
Caro- Ilse Jacobsen Rain Coat in red* // Pepaloves Sweater (available, soon)* // ASOS Jeans // Ilse Jacobsen Long Rub High Heel Boots in red*
Linda- Ilse Jacobsen Rain Coat in yellow* // Pepaloves Sweater (available, soon)* // ASOS Jeans // Ilse Jacobsen Long Rub High Heel Boots in yellow*

Während in Deutschland die warmen Herbsttage das Land mit einer ordentlichen Prise Gold anstreichen, ist in Island der Winter im Anmarsch. Die ersten Stürme sind bereits über das Land gefegt und auch wenn es selten in Strömen regnet, so nieselt es doch oft. Wir haben es ja schon mehrfach gesagt – uns macht das Wetter nichts aus, ganz im Gegenteil, wir lieben die dunkleren Jahreszeiten fast noch mehr, als den hellen Sommer. Waren wir letztes Jahr gerade erst richtig angekommen und noch gar nicht voll und ganz vorbereitet, so sind wir dieses Jahr bestens gegen jede noch so steife Brise, jeden noch so heftigen Niederschlag gewappnet. Unsere Schrankinhalte sind komplett ausgetauscht, die Sommersachen alle in Hannover. Strick, Lagen, dicke Boots und na klar: Regenjacken und Gummistiefel befinden sich mit uns im hohen Norden. Während wir unsere Garderobe auf den Winter eingestellt haben, wurde uns auch ein lang gehegter Traum erfüllt. Regensachen von Ilse Jacobsen in knalligem Gelb und sattem Rot. Wenn man sich durch all diese traumhaft schönen Outdoor Accounts auf Instagram klickt, dann kommt man um die farbige Rainwear nicht herum und so schlich sich vor Monaten bereits der Wunsch nach einer eben solchen Ausrüstung bei uns ein. Ihr kennt sie sicher, diese Freiheitsgefühle, die man bekommt, wenn man die Wahnsinns-Aufnahmen der Profis sieht. Gelbe Regenjacke vor Wasserfall, rote Regenjacke am Canyon, gelbe Boots in schwarzem Sand, rote Boots am wilden Meer. Und wie es solche Accounts nunmal beabsichtigen, weckte all dies bei uns Sehnsucht.

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Change your METHOD.

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Clean Dream.
Reykjavik | September, 20st

Tja Freunde, jetzt, wo wir alle erwachen sind, plötzlich eigene große Haushalte haben, Familien, vierbeinige Mitbewohner und ein (mehr oder weniger) geregeltes Einkommen – da widmen wir uns plötzlich auch Themen, die uns vor zehn Jahren noch nicht die Bohne interessiert haben. Klimawandel, Umweltverschmutzung, Nachhaltigkeit stehen da ganz an oberster Stelle. Während wir beide erwachsen wurden und auszogen, die Welt zu erkunden, so wuchs auch unser Blog mit uns mit und siehe da – die Themen, die uns erst gar nicht (mit 16 war der Schwarm wesentlich wichtiger, als biologisch abbaubare Inhaltsstoffe) und dann erst nur privat beschäftigten, finden nun auch regelmäßig Einzug auf Like A Riot. Vor einigen Tagen erst war es das richtige Waschen und Trocknen und heute? Beschäftigen wir uns mit einem weiteren ehemaligen Hass-Thema: dem Hausputz. Wie wir ja vorgestern schon erzählten, sind wir zwei sehr reinliche und ordentliche Gesellen – die regelmäßig neue Lappen, Putzmittel, Klotabletten, Waschmittel und weiß-der-Geier-was einkaufen, um unser Apartment auch wohnlich rein zu halten. Sobald man aber anfängt, sich wirklich mit den eingangs benannten Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit zu beschäftigen, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass gerade Putzmittel eine fiese Chemie-Keule, verpackt in einer Tonne Plastik sind und dass es irgendwie scheiße ist, die Wohnung mit Mitteln sauber bekommen zu wollen, welche die Umwelt parallel ordentlich verpesten. Wie es glücklicherweise aber auch der Fall ist, findet man recht schnell ganz bombastische Lösungen für solch Probleme, sobald man denn seine Nase ein wenig tiefer in die Materie steckt. Und so stolperten wir zwei Saubermänner über method… und waren schlichtweg begeistert!

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Let’s spend the day together // Reykjavik

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Follow us around.
Reykjavik | September, 21st

Outfit Details
Caro- Lennox Eyewear Sunnies* // Stiina Vintage Trenchcoat* // Stiina Vintage Blouse* // Picard Purse* // Vintage Bag // ASOS Jeans // Vic Matie Flats
Linda- Urban Renewal Cardigan // Pepaloves Blouse* // Pepaloves Shorts* // Picard Bag // Sacha Boots*

Und so sind wir wieder da angekommen, wo wir einst angefangen haben – beim echten, beim ganz alltäglich Leben. Wer sich im professionellen Bloggen auf Dauer durchsetzen will, der kommt schnell (und auch immer wieder) auf die dumme Idee, sich irgendwelchen Trends und Strömungen anschließen, sich ganz definitiv in einer bestimmten Sparte einordnen zu müssen. Zum Reisen gehört dann jede Woche die Vorstellung eines neuen Landes, zur Mode die stets fetzigsten It-Pieces und völlig überteuerten Designer Stücke, beim Lifestyle die angesagtesten Gadgets, beim Food die ausgefallensten Rezepte und Kreationen und bei Beauty sollte man das Make Up Lexikon im Schlaf runterbeten können und Strobing vom Contouring mit einem müden Grinsen unterscheiden. Wenn man all dies aber nicht kann? Wenn man so vor sich hin lebt, Klamotten anzieht, weil es Spaß macht und definitiv wärmer ist, als keine anzuziehen ;P; sich ein bisschen für einen gesünderen und umweltfreundlichen Lebensstil einsetzt und alles in allem einfach sein Ding macht? Dann passt man in keine dieser Sparten so richtig und setzt daher nur zu gern an, seine Entscheidungen und seinen Weg zu überdenken. Wir haben das ein oder andere Mal zu kategorisch gedacht, waren der Meinung, man müsste uns doch irgendwo zuordnen können. Und jedes Mal, wenn wir uns so zum Zweifeln haben verleiten lassen, sind wir von unserem eigentlich klaren Weg abgekommen. Es ist ein bescheuerter Teufelskreis, der erst ein Ende hat, wenn man tatsächlich bei sich selbst angekommen ist. Wenn man entscheidet, nicht um jeden Preis der Welt erfolgreich sein zu müssen. (Was bedeutet „Erfolg haben“ auch eigentlich? Reich sein? Das Menschen dein Gesicht kennen? Den teuersten Krempel bei sich anzuhäufen?)

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The Power of Slow.

Keep Calm and Slow Down.
Reykjavik | September, 19th

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr unser Stresslevel zwischen ‚Hannover‘ und ‚Reykjavik‘ schwankt. Es ist jetzt nicht so, dass der Aufruhr in unserer deutschen Heimatstadt als negativ zu verstehen wäre, aber auch positiver Stress ist eben … Stress. Die Hetze der Stadt zieht uns jedes Mal in ihren Bann, wir wollen hier und da sein, alle Lieben sehen, ausgiebig quatschen und gemütlich Kaffee trinken. Auf der anderen Seite lauert aber die Arbeit und all die administrativen Dinge. Denn auch wenn wir in Island leben, so ist unser beruflicher Knotenpunkt in Deutschland. Meetings, Events, Arztbesuche, Steuerberater und Behörden zusätzlich zu unserer regulären Arbeit und all dem Beisammensein in einen zweiwöchigen Aufenthalt zu quetschen ist ein Balanceakt, der nicht immer so gelingt, wie wir es uns wünschen. Dann war Caro diesmal noch krank und so kommt immer wieder eines zum anderen und wir können die Zeit nicht wie angedacht genießen, sondern sie nur durchhetzen. Es ist nicht nur das. Klar, das Komprimieren vieler Aufgaben fordert einen schon heraus, aber diese innere Unruhe, die hatten wir in Deutschland immer. Sie geht ganz offensichtlich mit der Großstadt einher, mit dem modernen Konsumgedanken in Europa (schneller, mehr, teurer), den öffentlichen Verkehrsmitteln, den Staus, der Huperei, dem Geschimpfe und Gezeter, welches einen so manches Mal umgibt.

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How Pommes changed our lives.

1g

„Bilder mit Katze“.
Reykjavik | September, 16th

Jeder Tierbesitzer wird sich in den kommenden Zeilen höchstwahrscheinlich irgendwo wiederfinden, jeder Nicht-Tierbesitzer den Kopf schütteln. Seit Donnerstagabend haben wir eine Katze und schon stellen wir die Behauptung in den Raum, sie hätte unser Leben verändert. Innerhalb von drei Tagen hat sie bereits eine ganze Menge auf den Kopf gestellt. Unser vierbeiniger Freund heißt Pommes, frisst ziemlich gern Fisch (wie isländisch von ihr) und wenn der Nachbarshund bellt, kratzt sie das nicht die Bohne. Pommes ist unsere neue beste Freundin und sie macht, was ihr gefällt.

Ihr eigentlicher Name (den sie von der Züchterin bekommen hat), ist Frostrósar Esja – aber sie ist so ein wildes Energiebündel, dass das wirklich nicht zu ihr gepasst hat. Pommes ist keine Prinzessin, sie ist eine Katze und WAS für eine Cool Cat sie ist. Bevor sie bei uns eingezogen ist, sollte sie übrigens Gabel heissen, aber das war auch nichts. Ihr Lieblingsspielzeug ist so ein hässlicher gelber Wurm an einer Angel und in drei Tagen mussten wir das Ding schon mehrfach reparieren, so verrückt ist sie auf das Teil und nichts anderes möchte sie jagen. Während Caro den wiederlichen Wurm also so herumwuselte und ihn als ‚verunstaltete Pommes‘ bezeichnen wollte, passierte ihr ein Versprecher und sie rief: Hey kleine Pommes, fang den hässlichen Wurm. Der Name passte so unglaublich gut zu ihr, dass es keine Diskussionen mehr gab und nun heisst Esja also Pommes. Und sie stellt unser Leben auf den Kopf.

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