In full Bloom.

Sacha Espadrilles, bronze farbene Espadrilles, flache schuhe zu rock kombinieren, lila haare, magnolien blüte, like a riotShirt: Reserved* // Bag: Campomaggi // Skirt: via UO // Espadrilles: Sacha*

MAGNOLIA.

Was soll ich sagen? Ich konnte mir Fotos zur Zeit der rosa Blüten ebenfalls nicht verkneifen, immerhin hab ich mich aber unter Magnolien gestellt und mir die Kirschbäume geklemmt. Auch wenn ihr alle wahrscheinlich keine Outfits in Blumenmeer mehr sehen könnt – insgeheim ist doch jeder von uns glücklich, dass der Frühling vollends Einzig gehalten hat, oder? Ich jedenfalls kann kaum glauben, dass heute 22°C werden sollen (und ich unter anderem beim Zahnarzt abhängen muss). Das schreit nach Kleidchen und ‘nem After Eight Eisbecher, bevor es die komplette nächste Woche durchregnen soll. Nu werd ich mich erstmal in Richtung Küche schwingen, einen frischen Kaffee durchlaufen lassen und planen, was heute noch alles zu erledigen ist. Besorgungen, Steuer, Fotos machen, Mails etc. bla bla. Ach und am wichtigsten: Vorfreude. Morgen kommt Besuch aus England. Für eine ganze Woche. ♥ Habt einen verdammt sonnigen Tag, besorgt euch ein Eis, schmeisst euch die bequemen Schuhe an. Es ist Freitag!!

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Chasing Waterfalls.

Tartan Wasserfall Jacke, Missguided, Peter Kaiser, Switch-It, Sparkle & Fade, s.Oliver, Mode Blog, Fashion Blog, Like  A RiotJacket: Missguided* // Blouse: s.Oliver* // Sunnies: Switch-It* // Leggins: Sparkle & Fade* // Bag: Mom // Flats: Peter Kaiser*

Ich ziehe gern um. Ich liebe es, neue Orte zu entdecken. Ich finde es aufregend, irgendwo ganz von Vorne anzufangen. Und doch bleibt an jedem Ort, den ich verlasse, ein Stück von meinem Herzen hängen. An allen Plätzen, die ich mit besonderen Erinnerungen verbinde und an den Menschen, die ich dort kennengelernt habe. Ich bin kein Typ für oberflächliche Freundschaften, die sich irgendwann im Sande verlaufen, weil neue um die Ecke kommen. Ich habe meine Freundschaften gern fürs Leben. Umso schlimmer ist es dann aber leider einen Ort zu verlassen, an dem ich eine solche gefunden habe. Denn genauso wie eine Fernbeziehung, ist eine Freundschaft auf Entfernung manchmal ganz schön schwierig. Nämlich dann, wenn man nicht da sein kann, um sich zu trösten. Wenn man sich nicht in den Arm nehmen kann, denn manchmal hilft das so viel mehr als tausend Worte. Wenn man nicht der Freund sein kann, der man gerne wäre und das ist einfach nur beschissen!

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Seit längerem beschäftigen wir uns mal wieder innerlich damit, was wir alles besser machen könnten (ja, schon wieder oder eigentlich immer noch). Wie die Zukunft aussehen soll. Was ihr von uns am liebsten sehen wollt. Wir haben uns immer und immer wieder hinterfragt, wir haben hier Neues ausprobiert, Altes gänzlich gestrichen – weil wir in manchen Dingen eben sprunghaft sind und gern ausprobieren. Unsere Gedanken stehen niemals still, sie drehen sich tages- und stimmungsabhängig meist um ein Haupt-Thema und dann fahren sie Achterbahn. Vor allem in Hinblick auf den kommenden Sommer müssen wir noch mal umdenken – 5 Koffer sind sicher viel, wenn aber unsere hippe Funktionskleidung und alle Gebrauchsgegenstände untergebracht sind, dann ist für den Rest doch nicht mehr soooo viel Platz verfügbar. Das wir in Island ja auch Outfits fotografieren wollen und der Blog möglichst so weiterlaufen soll, wie hier, darüber haben wir zwei Spitzen-Planer im ersten Moment gar nicht nachgedacht. Während eines Gespräches machte es dann Klick und die Panik schoss uns förmlich in die Augen. Weniger posten aufgrund von Klamotten-Mangel, das wollen wir so gut es geht vermeiden und deswegen heißt es: Köpfchen angestrengt und schlau gepackt. Wir haben hin und her überlegt, wie wir möglichst genug Klamotten/Schuhe/Accessoires für Outfit Bilder mitnehmen können und es gibt nur eine offensichtliche Lösung in dieser Gleichung: Basics + Statement-Pieces = vieeeele Kombinationsmöglichkeiten = einiges mehr an Looks.

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Edge of Desire.

bauchfrei zu high waist kombinieren, crop top outfit, lila haare, turtle neck missguided, chicwish crochet skirt, like a riotSunnies: D&G // Top: MISSGUIDED* // Bag: Reserved* // Skirt: Chicwish* // Bracelet: ASOS // Flats: Beyond Skin*

Heute ist der 21. April. Das bedeutet, dass wir in genau einem Monat unsere Koffer in eine Maschine der WOW Air verfrachten und Deutschland für eine Weile verlassen werden. Da wir von nichts anderem mehr reden können, mein Kopf voll ist von ‘Was ist noch zu tun’ und ‘Scheiße, ich kann’s nicht mehr abwarten’, bin ich aktuell kaum in der Lage, einen vernünftigen, umfangreichen Text zusammen zu bringen. Daher mache ich es mir ausnahmsweise mal leicht und beantworte fünf Fragen, die ich im Netz gefunden habe und ganz großartig finde:

Was treibt dich an? Die Welt. Gute Musik. Die Tatsache, dass es Wassermelonen gibt. Und Avocados. Festivals in Holland, Paris und der Schweiz. Ach was sag ich, auf der ganzen Welt. Der Fakt, dass man in ein Flugzeug steigen und damit nach Island reisen kann. Oder nach England. Oder zu jedem anderen großartigen Fleck auf diesem Planeten. Kaffe mit Kokosgeschmack. Mint KitKat. Die Zukunft, oder besser noch, meine Vision von dieser!

Tag oder Nacht? Tag. Oder noch besser – der Morgen. Wenn noch niemand wach ist. Und die Sonne aufgeht. Aber nicht kitschig orange, sondern gleißend weiß. Wenn man sich dann einen Kaffee holt und durch die verwaisten Straßen läuft!

Wo versteckst du dich? Auf der Couch bei einem endlosen Serien-Marathon. Mit Melonen-Brause, Toffifee und Waldmeister–Wassereis. Oder an irgendeinem Fleck der Welt, wo möglichst wenig Menschen sind. Leere Strände, verlassene Täler. Den gesamten Sommer verstecke ich mich (wie ihr wisst und nicht mehr hören könnt) in Island. Und hoffe dort auf endlos viel Platz und Möglichkeiten, um mich zu verstecken!

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Cherry Blossom.

StilGut Shopper, Mint & Berry, Missguided, Modström, Mode Blog, Fashion Blog, Like A RiotBag: StilGut* // Coat: Mint & Berry* // Top: Modström* // Trousers: Missguided* // Loafers: Scarosso // Hat: Lierys*

Mir ist am Freitag etwas echt merkwürdiges passiert und ich wundere mich heute immer noch darüber. Das wir nicht alle Kapazitäten nutzen, die unser Gehirn zu bieten hat, ist ja allseits bekannt, dass ich das am eigenen Leib zu spüren bekomme, damit habe ich aber nicht gerechnet. Als wir also am Freitagabend, nachdem wir diese Bilder geschossen hatten, zu Hause auf der Couch saßen und Serie schauten, kam meine Mama ins Zimmer und zeigte uns auf dem Handy einen Ausschnitt aus einer Comedy-Sendung. Es ging um Löcher graben und weitere Löcher graben, damit das jeweils vorangegangene mit der neu ausgebuddelten Erde geschlossen werden konnte. Jedenfalls fiel am Ende genau ein einziger Satz mit sächsischem Dialekt, der die Pointe des Ganzen beinhaltete. Kurz darauf, als wir wieder allein im Zimmer waren, sah ich aus dem Fenster und dann auf die Uhr und mir fiel auf, dass ich mich gefühlsmäßig noch nicht an die Zeitumstellung gewöhnt habe. Und da ich nun mal jedes noch so unwichtige Detail in meinem Leben mit Linda teile, öffnete sich mein Mund, um sie auch an dieser langweiligen Überlegung teilhaben zu lassen.

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Wealth.

gelb kombinieren, gelb zu leo, fake fur outfit stylen, sommer look mit gelb, fashion blog, like a riot Fake Fur, Ripped Jeans & Leo Loafers: ASOS // Top: Reserved* // Bag: Fossil

Man kann reich an so vielen Dingen sein. Ideen, Kreativität, Freundschaft, Liebe, Euphorie, Lebenslust, Träumen, Plänen, Erfahrungen. Diese Reichtümer sind die Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, denke ich. Ich würde mich nun nicht hinstellen und behaupten: Geld spielt keine Rolle, aber ich würde sehr wohl sagen, dass der Reichtum in Hinsicht auf Kohle und Besitz der ist, der am wenigsten glücklich macht. Ich würde die kleinste Butze der Welt der riesigen Villa vorziehen, wenn ich die kleine Wohnung mit dieser einen Person teilen könnte. Ich würde die Rucksackreise den teuren Designhotels vorziehen, wenn ich jene Abenteuer dafür mit meinen Nächsten beschreiten dürfte. Die Designertasche ist sicher nett, aber ich tausche sie nur zu gern gegen Erfahrungen. Eine Celine gegen einen Monat auf Reisen? Deal! Ein paar fancy Heels gegen Festivaltickets? Jap, getauscht! Ich sortiere gern noch ein Paar Schuhe mehr aus, obwohl ich es mag und leiste mir mit dem Erlös dann einen Kaffee im Kaffitar, mit Caro, in Island. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit den Dingen, die ich am meisten liebe. Mit Schreiben und Fotografieren. Ich bin dafür unendlich dankbar. Ich teile meinen Schreibtisch mit einem meiner absoluten Lieblingsmenschen. Ich bin dafür unendlich dankbar. Wir hatten keine Starthilfe, keinen Kredit, keine Spenden. Wir haben alles auf eine Karte gesetzt und uns die Nächte um die Ohren geschlagen. Wir hatten keinen hilfreichen Kontakte, nur Durchhaltevermögen. Wir sind nicht reich an Geld. Wir haben kein fettes Loft, wir nächtigen nicht in den Luxushotels dieser Welt. Aber wir geben jeden Tag unser Bestes, investieren alles, was wir an Zeit aufbringen können. Um uns die Dinge zu leisten, die für uns wirklich zählen. Ein Eis im Park, wenn es endlich frühlingshaft wird. Ein winziges Apartment im hohen Norden für ein paar Monate. Tanzen unter freiem Himmel zu unserer liebsten Musik. Ein Flug nach England, um zu feiern, dass das Leben die besten Wendungen nimmt. Kostet natürlich auch alles Geld, aber weitaus weniger, als die Luxus-Variante. Und ist dabei so viel mehr wert für uns. Was dagegen gar keine Kohle kostet, ist unsere Freiheit, eigene Entscheidungen treffen zu können, keine Anweisungen annehmen, niemandem Rede und Antwort stehen zu müssen. Was kein Geld kostet, ist jeden Morgen mit einem Lächeln aufzustehen und dankbar zu sein. Stolz, glücklich, voller Tatendrang und Vorfreude. Verliebt. Euphorisch. Aufgeregt. Voller positiver Gedanken.

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