Lady Marjorie Having High Tea.

High Tea, British Tea Time, Scones Rezept, Lifestyle Blog, Like A Riot

My hour for tea is half-past five, and my buttered toast waits for nobody.
– Wilkie Collins

Kaum eine Nation feiert ihre Tee-Zeremonien so, wie die Briten und da wir im nächsten Jahr drei Monate in Schottland/England verweilen werden und es vor Vorfreude kaum noch aushalten, stimmen wir uns hier zu Hause schon einmal auf das hoffentlich beste Jahr unseres Lebens ein. Womit? Natürlich mit Earl Grey Tee, selbstgemachten Scones (Jaaaa, die Sternchen, die wie Plätzchen anmuten sind eigentlich Scones) und obligatorischen Gurken-Sandwiches. Die Etagere befüllen wir zudem mit Caramel und Lemon Gebäck. Dazu gibt’s Charles Dickens und ‘Kiss me Cake’ von C. Bergmayer. Very British! ;)

Wenn wir so daran denken, wie wir im kommenden Jahr inmitten von Edinburgh wohnen werden, die Isle of Skye besuchen und zum Reading Festival fahren, wenn wir uns unsere abschließenden Tage in Newcastle vorstellen – dann wird uns fast mulmig vor Aufregung. Ein halbes Jahr ist es noch hin, ein halbes Jahr Entbehrungen, massives sparen und Buchungen ohne Ende, aber bereits jetzt fügt sich nach und nach alles zusammen und neben unserem Apartment in Island ist mittlerweile auch schon der Flug bezahlt (fliegen war dann doch die bessere Wahl bzgl. Uhrzeiten, Preis und Aufwand). Schade um die Färöer Inseln, aber die laufen ja nun nicht weg, wie man so schön sagt. Wir haben uns ausserdem neues Equipment zugelegt und einiges weiteres auf der Wunschliste. Neu bei uns eingezogen ist eine Action-Cam inkl. allem wichtigen Zubehör, welche wir sicherlich zur Sekunde austesten. Denn während ihr diese Zeilen lest, springen wir durchs Rote Meer. ♥

Wir haben lange darauf hingearbeitet, um endlich das tun zu können, was wir lieben – nämlich die Welt und all ihre wundervollen Plätze kennenzulernen. Das es jetzt bald soweit ist, haben wir noch nicht ganz realisiert. In genau einem Jahr wissen wir, wie unsere Reise nun eigentlich war, was wir alles erlebt haben, wen wir getroffen haben, welche Orte wir gesehen haben und wie uns diese ganze Unternehmung, von der wir bereits seit unserer Jugend träumen, persönlich verändert hat. Und wir werden auch wissen, wie es mit unserem Leben weitergehen soll. Vielleicht sind wir sogar unserem finalen ‘Home’ einen großen Schritt näher gekommen.

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Rezept für Scones in Sternenform

250 g Mehl
1/2 TL Salz
1 EL Zucker
2 TL, gestr. Backpulver
30 g Butter
150 ml Milch
Milch zum Bestreichen, Stern Ausstechform

Einfach die Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und ihn 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Das Gemenge dann ca. 2cm dick ausrollen (wir haben hier fälschlicherweise auf gefühlte 2mm ausgerollt, daher sehen unsere Brötchen aus wie Plätzchen) und mit dem Stern-Förmchen anschließend die Scones ausstechen. Diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech drapieren und mit Milch bestreichen. Zum Schluss müssen die guten Stücke nur noch ca. 10-15 Min bei 240 Grad Ober-Unterhitze gebacken werden. Fertig! Dauert nicht lang und ist ein unfassbar leckerer Happen für Zwischendurch.

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Repair Your Hair.

John Frieda Full Repair, Haarpflege, Mode Blog, Fashion Blog, Like A Riot

Freunde, unsere Haare sind ganz offiziell an ihre Grenzen gestoßen! Lindas Spitzen sind so angegriffen, dass selbst das Glätteisen mittlerweile Schwierigkeiten hat, diese in Form zu bekommen und Caro musste unter Tränen ;) bereits einiges an Haaren lassen. Kämmen? Hölle! Es ist unfassbar, wie krass geschädigte Haare sich ineinander verheddern können und diese dann mit Bürste und Fingerarbeit auseinander zu friemeln, das ist nun wirklich kein Spaß. Wir haben viel gepflegt, die Haare mit rückständebefreiendem Shampoo gewaschen, um sie wieder aufnahmefähiger für die Pflegeprodukte zu machen, wir haben Kuren stundenlang einwirken lassen – das Ergebnis war aber immer das Selbe: Stroh auf unseren Köpfen.

Wir testen nun seit einigen Wochen die John Frieda Full Repair Serie und siehe da, unsere Haare sehen zum einen tatsächlich wieder gesünder aus und zum anderen lassen sie sich auch um einiges besser kämmen und das erzählen wir euch voller Überzeugung. Produkte die wir nicht wirklich gut finden, stellen wir auf unserem Blog nicht vor (wir haben bereits einige getestet und sie hier nicht präsentiert, weil sie null verändert haben) und da wir so oft nach unseren Haaren gefragt werden, dachten wir, es würde euch vielleicht interessieren, wie wir sie nach den ganzen Färbe-Strapazen wieder in den Griff bekommen haben. Wir haben mit dieser Pflege Serie endlich eine gefunden, die perfekt zu unseren Haaren passt, eine die unsere Haare bereits während des Waschens weicher werden lässt und beim Einmassieren nicht einen einzigen Knoten aus Haaren hinterlässt, in den die Kur dann nur noch schwer einzuarbeiten ist. Kur und Öl erledigen dann den Rest und zaubern wundervoll duftendes und glänzendes Haar. Es ist ein Traum, endlich mal wieder weiches Haupthaar zu tragen, oh ja, das ist es. Vielleicht ist ja die ein oder andere unter euch, die ebenfalls Probleme mit kaputten Haaren hat und für die dieser Tipp hilfreich ist. Wenn ihr Fragen habt, immer gerne in den Kommentaren. :) So, und nun genießt das Wochenende!

John Frieda Full Repair, Haarpflege, Mode Blog, Fashion Blog, Like A Riot John Frieda Full Repair, Haarpflege, Mode Blog, Fashion Blog, Like A RiotVielen Dank an John Frieda für die Unterstützung bei diesem Post!

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Unicorned.

Einhorn Tasche. Unicorn Bag, Chicwish, Goosecraft, MinkPink, Mode Blog, Fashion Blog, Like A RiotBag: Chicwish* // Jacket: Goosecraft // Dress: Motel // Sweater: MinkPink*

Den ‘crazy horse’ Pulli habe ich vor einigen Wochen bereits vorgestellt, da ich nun die perfekte Tasche in Form eines rosafarbenen Einhorns dazu gefunden habe, musste ich ihn gleich noch einmal anziehen. Außerdem ist das gute Stück so warm, dass es bei den momentan doch schon recht kühlen Temperaturen sogar über einem dünnen Sommer-Kleid warm hält. Zu dem ‘Kinder-Pferde-Pulli’ gesellt sich nun also eine ‘Kinder-Einhorn-Tasche’ und ich liebe dieses Outfit. Auch ich war in der Grundschule eines von den Pferde verrückten Mädchen – ich bin zwar nicht lange und nicht regelmäßig zum Reiten gegangen, habe aber jahrelang voller Inbrunst die Conny und die Wendy gelesen, habe Reiterhof Dreililien als Hörspiel rauf und runter gehört und hätte am liebsten Black Beauty im Garten stehen gehabt. Im Endeffekt wurde dann aus einem Pferd ein Meerschweinchen und je älter ich wurde, desto unsicherer wurde ich, ob Pferde es wohl ebenso spaßig finden wie wir Menschen, wenn wir auf ihnen reiten. Ich schaue sie mir heute viel lieber in freier Wildbahn an und ich freue mich bereits ganz irre auf die niedlichen Island-Pferde.

Als ganz junges Mädchen entdeckte ich eher zufällig eines Tages im Fernsehen einen meiner heutigen absoluten Lieblingsfilme: Legende. Es waren zwei wunderschöne, weiße Einhörner zu sehen und da war es auch schon um mein jüngeres ‘Ich’ geschehen. Diese beiden prächtigen Tiere haben alles Gute in der Welt in sich getragen, sie kannten nur Liebe und Freude, das Böse war ihnen völlig fremd – und ich war vollkommen fasziniert. Hinzu kam noch diese unfassbar schöne Kulisse, in die ich am liebsten sofort eingezogen wäre und von der ich auch heute noch als mein ‘Future Home’ träume. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon, es hat viel mit Glitzer zu tun. ;) Wenn ich nicht so ein Schisser wäre und Angst hätte, dass Stephen Kings ‘Es’ mich höchstpersönlich besuchen würde, mit der Absicht, mich zu verspeisen, dann würde ich sofort in eine kleine, einsam gelegene Hütte im Wald ziehen – vorzugsweise in den Bergen, an einem See. Die frische Luft einatmen, die zu jeder Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft trägt, im Wald spazieren gehen, die friedlichen Tiere beobachten, die Tage auf meinem kleinen aber feinen Boot mit dem Namen ‘Hellboy’ verbringen, am Seeufer picknicken, dass wär’s! Ein kleines Stück Land nur für mich und meine Liebsten, dass wäre, als hätte ich mein ganz eigenes Einhorn.

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I am Konstantine.

PoiLei Nora Boots, Lederrock kombinieren, Karierter Schal H&M, Like A Riot, Mode Blog Scarf: H&M // Bag: Nat & Nin* // Shirt: Dr Denim via Sojeans* // Skirt: Evil Twin via Sojeans* // Coat: Primark (Old) // Boots: PoiLei Nora*

Bis heute bekommen wir manchmal Mails, in denen ich mit ‘Liebe Konstantine’ angeschrieben werde. Ein Fakt, der mich stets zum Lächeln bringt. Die ersten zwei, vielleicht sogar drei Jahre, in denen ich diesen Blog geschrieben habe, nannte ich mich immer und überall konsequent Konstantine. Ich hab niemals ein Wort darüber verloren, dass dies nur mein Bloggermädchen Deckname war, wollte nicht, dass jemand wusste, wie ich wirklich heiße und noch weniger, warum ich mich Konstantine nannte. Heute muss ich schmunzeln, wenn ich diese Zeilen so tippe. Wie ihr alle mittlerweile wisst, ist mein Name Linda. Und Konstantine, das war gefühlt meine gesamte Jugend durch mein Lieblingslied. So, nun ist es raus. Something Corporate mit Konstantine war alles für mich. Mein Lebenselixier, mein Lebensretter. Wenn es mir schlecht ging, wenn ich traurig war, wenn ich glücklich war, am Boden zerstört, oder dachte, ich müsste die Welt umarmen – dieses Lied war mein Soundtrack dazu. Niemand sollte es kennen, niemand hören, schon gar nicht abwerten oder Unverständnis an den Tag legen, warum ich es so liebte. Und liebe. Denn auch, wenn ich es vielleicht gerade einmal im halben Jahr noch anschmeisse, andere Musik den Lieblings-Musik-Platz längst eingenommen hat – es bedeutet mir noch immer viel. Ein simples Lied, welches meine gesamte Jugend spiegelt. Jede Träne, die floss, jeder Kuss, den ich küsste, jedes Lachen, das ich lachte. Und auch, wenn ich andere Bands heute viel viel besser finde, Konstantine ist mir heilig. Ich bereue es keine Sekunde, mir den Song auf meinen Knöchel tattoowiert zu haben. Sicher würde ich sowas heut nicht mehr unbedingt machen, aber heute ist eben auch nicht damals und wie gesagt: Ich bereue es nicht. Es ist ein Teil meiner Jugend und damit ein Teil von mir.

Ich bin immer noch obsessiv, wenn ich mich erstmal in einen Song verliebt habe, schmeisse ihn dann wirklich tagelang in den Loop, solange, bis er durch das nächstfavorisierte Lied ersetzt wird. Ich kann mich darin komplett verlieren. Es macht mich im Bestfall glücklich und sentimental im selben Atemzug. Aber das ich ein Lied beschützen möchte, vor der Welt verstecken und bei jedem Angriff mit Inbrunst verteidigen, so krass ist es heute nicht mehr. :D Mittlerweile gehört jedes Lied jedem, jeder kann hören, was auch immer er mag und jeder, der die Musik, die ich höre, scheiße findet, naja, der findet sie halt scheiße. Es verletzt mich nicht mehr gleich, als hätte man mich persönlich angegriffen. Deswegen erzähle ich euch heute diese Geschichte. Von Konstantine. Meinem Jugendlied, welches mich bis heute begleitet. Von der Story des Liedes, welche von einem rastlosen Mädchen erzählt, von ihren großen Träumen und all ihren Unsicherheiten. Von Jimmy Eat World (Man, ich war riesiger Jimmy Fan!) nachts im Auto und von all den Sternen am Himmel, von 11:11Uhr, von all diesen Dingen, die mich geprägt haben, die mich heute zu einem großen Teil mit ausmachen. Dieses Lied war ich und ich war dieses Lied. Bin es immer noch. I am Konstantine. ;)

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Zum Outfit hab ich heute recht wenig zu sagen. Trotzdem ich unzählige, wirklich wunderschöne Mäntel besitze, greife ich dennoch meist zu diesem alten oversized Fetzen. Kein Ahnung, warum genau – irgendwie fühle ich mich darin einfach am meisten wie ich selbst. Da es in den Wintermonaten outfittechnisch direkt düsterer bei mir zugeht, investiere ich aktuell in ein paar bunte Riesenschals, damit ich meiner eigenen Tristesse gekonnt entgegen wirken kann. Die PoiLei Nora Boots dagegen sind neu und komplettieren meine Sammlung vorerst. Ich bin sowas von auf dem Cowboy Boot Trip – ich kann mich kaum bremsen! Diese Ketten, diese Verarbeitung, das Cut-Out Detail! Trotz der Höhe sind sie mega bequem und nun habe ich wirklich jede Absatzhöhe im Schrank. Ich liebe das – nur noch Schuhe zu besitzen, die ich wirklich über die Maßen schön finde und die jeweils zu meinem gesamten Kleiderschrank passen. Dafür trenne ich mich dann auch zu gern von allem, was ich nicht mehr trage! Klasse statt Masse. ♥

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These Boots.

Kniehohe Stiefel, Poi Lei, LTB, Mode Blog, Fashion Blog, Like A Riot, Lila Haare, Purple Hair Boots: PoiLei* // Sweater: LTB* via SoJeans // Bag: Taschentimo* // Skirt: H&M // Necklace: Urban Outfitters

‘Feeling is everything. Feeling is everywhere’ – Crystal Fighters

Ihr wisst, wir sind nicht die Typen dafür, anderen Menschen dabei zuzusehen, wie sie ihre Träume umsetzen – im Gegenteil, wir tun alles dafür, damit wir zu diesen Mensch dazu gehören. Nicht nur beobachten, sondern dabei sein, das ist der Grund, warum wir täglich alles geben. Aber es gibt eine Sache, bei der bin ich (schon immer) eher Beobachter als Akteur – bei dieser Sache, die sich ‘verlieben’ nennt. Ich höre Menschen zu, die sich gefühlt einmal im Jahr in jemand Neues verlieben, die, die ständig von Schmetterlingen im Bauch sprechen und dann schaue ich heimlich auf meine Hand und zähle an genau zwei Fingern ab, wie häufig ich bis dato in jemanden wirklich verliebt gewesen bin und der eine Finger zählt eigentlich nicht mal. Es ist nicht so, dass ich Angst davor hätte, ich muss sagen, dass ich bisher das Glück hatte, von keinem Mann in meinen Grundmauern erschüttert worden zu sein. Klar, habe ich ein paar Männer getroffen die unter die Kategorie ‘A……..’ fallen, aber wirklich verletzt wurde ich von diesen nie, dafür waren einfach zu wenig echte Gefühle im Spiel. Zugegeben, ich brauche eine Zeit lang, bis ich mich einem Menschen wirklich öffne und manch einer denkt, die sei hinderlich, aber ich denke, das ist gut so. Ich glaube, man merkt ziemlich schnell, ob die Person gegenüber die richtige Adresse ist, um sich zu öffnen, oder eben nicht. Männer aus letzterer Kategorie habe ich viele getroffen, aus ersterer habe ich ebenfalls einige kennengelernt, aber Klick gemacht hat es eben bisher nur bei einem. Hänge ich noch an diesem und ist das vielleicht der Grund, warum ich mich nicht verliebe? Nein, auch das ist nicht der Grund. Aber was genau ist es dann?

Ihr seht, ich bin hier ein bisschen ratlos und verstehe mich selbst nicht wirklich. Hab ich gerade vielleicht einfach andere Prioritäten und lasse es daher unterbewusst erst gar nicht dazu kommen? Oder stimmt gar etwas in meinem Kopf nicht? Ich hab keine Ahnung! Es ist nicht so, dass ich einen der beiden Zustände (Freund oder nicht Freund) jetzt besser oder schlechter finde, darum geht es mir hier überhaupt nicht, beide haben ihre Vor- und Nachteile und ich bin weder auf der Suche, noch bin ich es nicht. Es geht mir nur darum, dass mir besonders in letzter Zeit auffällt, das die Welt um mich herum sich verliebt und ich irgendwie und aus welchem Grund auch immer, der Zuschauer bleibe. Vielleicht hat es aber doch, wie irgendwie alles im Leben, irgendwann deinen Sinn, den ich erst realisiere, wenn er dann vor mir steht und es Klick macht. ;)

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Dr. Hasenbein (aus dem Film 00 Schneider) äußerte einst so schön: “Ich sagte Ihnen doch auch bereits, dass man zu sächlichen Dingen eine tiefe Beziehung entwickeln kann” und jenes habe ich bereits mehr als zweimal am eigenen Leib zu spüren bekommen :D. Es gibt diese paar Teile im Kleiderschrank, die mein Herz höher schlagen lassen, die, die ich manchmal einfach nur anschaue und in denen ich mich großartig fühle, wenn ich sie trage. Das Paar Stiefel vor PoiLei gehört definitiv dazu. Ich habe mich lange gegen hohe Stiefel gesträubt, habe nie ein Paar gefunden, das mir wirklich gefiel. Jetzt habe ich mein erstes Traumpaar, das mich schon durch so einige kühle Herbsttage begleitet hat und noch durch unzählige weitere begleiten wird!

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Earl Grey

Leopard Chelsea Boots, Leomuster kombinieren, Leoparden Muster in grau, pastel Haare, Like A Riot Beanie: Pepaloves* // Coat: Primark (Old) // Top: Pepaloves* // Pants: Gina Tricot // Bag: Nat&Nin* // Leopard Chelsea Boots: Sacha*

Knapp zwei Jahre ist es nun her, da wir alle gemeinsam um Caro’s elterlichen Esstisch versammelt waren und ich von meinem Blog erzählte. Caro’s Mama hat damals gesagt: Caro, warum steigst du eigentlich nicht mit ein? Einige Male hatte ich Caro bis dahin vorgeschwärmt, wie viel Spaß das Ganze machen würde, dass ich doch wüsste, wie gern sie schrieb, ob sie nicht auch mal was veröffentlichen wollte – jedes Mal hat sie lächelnd abgelehnt. An dem Abend sah ich sie das erste Mal grübeln. Und das Grübeln dauerte an. Bis Sylvester 2012/13, an welchem sie sich endlich entschied: Ich werd’s wohl mal versuchen. Ein paar Monate ausprobieren, ein paar Monate Startschwierigkeiten und im April 2013 standen wir plötzlich da, hatten eine eigene kleine Mini Firma gegründet und echte Verantwortung auf unseren Schultern. Unglaublich viel hat sich seitdem verändert.

Es war eine ganz schöne Umstellung vom Hobby Bloggen zum Beruf. Es war eine ganz schöne Umstellung, plötzlich zu zweit und nicht mehr allein zu sein. Hatte ich vorher alle Entscheidungen aus meinem Gefühl heraus getroffen, was, wann, wie, wo – ich musste plötzlich Absprachen treffen. Zu Beginn ist mir das wahnsinnig schwer gefallen. Ich hatte sogar Angst, mich evtl. übereilt für einen Neubeginn entschieden zu haben. Angst, dass mir mein Herzensprojekt aus den Händen gleiten würde. Angst, mich irgendwann nicht mehr selbst wiederzufinden. Heute kann ich voller Überzeugung sagen: Es war die beste Entscheidung meines bisherigen Lebens! Auch wenn das erste Jahr mit viel Diskussionen einherging und wir uns auch heute ab und an mal uneinig sein: Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als jeden Schritt dieser irren Reise teilen zu können. Reisen zu dürfen, mich kreativ wirklich auszuleben, einen ganz eigenen Faden gefunden zu haben, eine eigene Handschrift, eine Bildsprache. Like A Riot, das bin nicht mehr nur ich, ein Mädchen auf der Suche nach seinem Platz, seinem Stil und einem Ziel, sondern WIR, zwei junge Frauen mitten im Leben, mit echten Träumen, großen Zielen und vor allem: Einem Plan. Ich hätte mir niemals träumen lassen, tatsächlich einmal ein paar Monate in Island leben zu können, wochenlang durch Schottland zu reisen, Projekte mit Lieblingsmarken umzusetzen und das alles auch noch mit jemandem zu teilen. Ich bin so unendlich dankbar für diese nun schon 17 Jahre andauernde, ungewöhnliche Freundschaft, für all die Erlebnisse und Hoffnungen, die wir teilen, und vor allem für all das, was uns noch erwartet. Ich glaube an uns. Ich glaube an harte Arbeit und Durchhaltvermögen. Ich glaube daran, dass wir gemeinsam alles schaffen, sehen und erleben können, was wir uns vornehmen. Ich stehe hinter all unseren Entscheidungen, hinter diesem Blog. Like A Riot, das sind Caro und Linda. Und das ist gut so! :)

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Wie immer auch noch ein paar Worte zum Outfit: Ich liebe Leo und finde gleichzeitig, dass es wirklich schwierig zu kombinieren ist. In Grau wirkt es glücklicherweise nicht so schnell überladen und so hab ich mich direkt mal an zwei Teile in einem Look gewagt. Der Mantel ist uralt, aber ich finde den Schnitt wunderschön und kann mich einfach nicht von ihm trennen, auch wenn schon zwei Knöpfe verloren gegangen sind. Die Chelsea Boots passen farblich wie die Faust auf’s Auge und neutrale Stücke in Schwarz und Weiß lassen den Look nicht ins Kasperle Theater abdriften, wie ich finde. So und nun genug der Worte. Caro und ich machen uns jetzt auf die Suche nach potentiellen Weihnachtswünschen. Wir können nächstes Jahr ja nicht viel mitnehmen, aber so ein paar Utensilien wollen wir uns doch zulegen, mit welchen wir unserem Übergangs-Zuhause einen eignen Touch verpassen können. Bei Höffner haben wir gerade die Wohnideen entdeckt und sind völlig verliebt in die Stücke aus der Waldgeflüster Welt. Wie ultra mega süß ist bitte diese Reh Bettwäsche?? :O Ein paar individuelle Bezüge, ein paar Kerzen und aus einem neutralen Miet-Apartment wird unser ‘Home away from Home’. Oh Hilfe, ich kann es kaum noch abwarten!

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